Gehorsam durch Angst

Jeder weiß, was einen Regierung ist. Aber weßt Du, was das Wort selbst bedeutet?
Laut der Etymologie bildete sich das Wort Regierung aus dem seit dem 13. Jahrhundert gebrauchten mittelhochdeutschen regieren, welches über das altfranzösische reger aus lateinisch regere entstand. Dieses bedeutete im engeren Sinne so viel wie „richten“ bzw. „lenken“ und im weiteren Sinne „führen“, „leiten“. Auch nach Wiktionary bedeutet das Wort gerade richten, lenken, leiten, regieren, beherrschen,, zurechtweisen.

  Wikipedia, Titel: Regierung
  Wiktionary, Titel: Regere

Aber wenn man sich das Wort "Regierung" mal genauer ansieht, es auseinandernimmt, dann fällt einem auf, daß es aus 2 Wortteilen besteht:

  • Der erste Teil Re bedeutet etymologisch zurück, wider, entgegen. Etwas wiederherstellen. Den Zustand von vorher wiederherstellen.
  • Der zweite Teil des Wortes "Regierung" ist der Wortteil Gier als der eigentlich aussagekräftigste Teil des Wortes.

  • Die Gier an sich ist immer vergesellschaftet mit: Macht, Täuschung, Betrug, Lüge, Manipulation und Gesetzlosigkeit.

      Wikipedia, Titel: Gier, Begierde
      Wikipedia, Titel: Habgier

    Bevor Du weiterliest, solltest Du Dir daher die folgenden Videos der Tele-Akadmie anschauen. Im ersten Video erläutert Prof. Rainer Mausfeld die Mißbrauchsmöglichkeiten des Rechtsstaats durch eine korrupte Regierung. Im zweiten Video geht Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier auf die Erosion des Rechtstaats ein. In beiden Videos handelt es sich zwar um Deutschland, aber was die eigentliche Thematik betrifft, ist längst kein Unterschied zwischen Deutschland und Österreich mehr auszumachen. Die Abmontierung der Demokratie findet in beiden Ländern auf den gleichen Grundlagen statt.

    Beide Videos tragen zum Verständnis meiner folgenden Ausführungen bei, begründen auch die Vorgangsweise, die Entscheidungen der österreichischen Bundesregierung aufgrund der in den Videos erläuterten Grundlagen.

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    Keine Regierung, egal welcher Staat, welches Land es betrifft, ist hier die Ausnahme, wenn es darum geht, die vorherrschen Gesetze in erster Linie zu ihrem eigenen Nutzen zu verwenden. Selbstbereicherung, Freunderlwirtschaft, Bevormundung der Bürger im vielfältigen Sinn sind in jedem Land dieser Erde die erste Intention einer Regierung, Erst viel später, wenn überhaupt, kommen minimale Zugeständnisse für die eigene Bevölkerung hinzu.
    Und auch nur dann, wenn man unbdingt muß. Wenn einem keine andere Wahl mehr bleibt.

    Aufgrund meines langjährigen Kontakts zu einer Psychotherapeutin, die inzwischen zu meiner besten, leider auch einzigen Freundin geworden ist, habe ich in vielen Gesprächen mit ihr eine Menge davon gelernt, was die Psychologie eines Menschen ausmacht und wie man durch die Beobachtung eines Menschen seine eigentlichen Absichten herausfinden kann. Die verwendeten Worte, ihre Bedeutung, die Wortmelodie, die Körpersprache eines Menschen sind essemtiell bei der Beurteilung seiner eigentlichen Absichten, seinen Motiven. Macht man es richtig, steht der Betreffende plötzlich gänzlich nackt da.

    Wie erwähnt, habe ich nie studiert, auch Psychologie nicht. Aber trotzdem ist es mir gelungen, Menschen einzuschätzen, was ihre tatsächlichen inneren Beweggründe & Absichten sind. Nicht nur auf der Strasse im Gespräch mit ihnen. Auch durch Beobachtung im Rahmen einer Pressekonferenz oder, wie bei Politikern, im Rahmen einer Plenarsitzung. Jeder sollte sich mal die Mühe machen, hier zuzuschauen um den wahren Kern eines Ministers zu erkennen. Es ist nicht nur sehr erkenntnisreich, nein, es macht manchmal auch viel Spass, zu sehen, wie sich Politiker in ihren Reden oft selbst ein Bein stellen.

    Als erstes "zerlege" ich im Rahmen meiner persönlichen Einschätzung daher die maßgeblichen Personen unserer Bundesregierung auf deren persönlicher psychologischer Präposition, danach deren Entscheidungen der Maßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie, die Umgehung des Parlaments, die Beeinflussung der Bevölkerung, die Manipulation der Exekutive, die Rolle der Medien und schlussendlich, wie der Einzelne diesem Teufelskreis entkommen könnte, wenn er endlich einmal die Chuzpe aufbringen würde, einmal in seinem Leben für sich selbst zu entscheiden und nicht immer dem nachzulaufen, was andere wollen.

    Kurz

    Alles Erwähnte ist in der unausgegorenen Test-, Impf-, Maßnahmenstrategie der österreichischen Bundesregierung durch das Diktat von Bundeskanzler Kurz als Bundesmaturant ohne jegliche Berufserfahrung, noch dazu mit abgebrochenen Jusstudium, nicht einmal im Ansatz vorhanden. Von einem Volksschullehrer, der den Gesundheitsminister nur spielt, wie ein Schauspieler seine Rolle, werden Tests verwendet, deren Aussagekraft, wie oben beschrieben, eingeschränkt ist. Diese wurden vom Bundeskanzler Kurz noch dazu ohne EU-weite Ausschreibung klammheimlich privat von ihm mit den Steuergeldern von uns Österreichern eingekauft. Daran sieht man, was er eigentlich von Gesetzen hält. Seine Aussage der "juristischen Spitzfindigkeiten" zum Wert der österreichischen Verfassung sind mittleweile Legion.

    Seine Aufritte, seine Worte bei Pressekonferenzen, im Plenum zeigen eigentlich nur eines: Ein Showmaster!

    Er ist gekleidet wie ein Showmaster, Er redet wie ein Showmaster, Er benimmt sich wie ein Showmaster. Er IST ein Showmaster.
    Immer ausgerichtet nur auf den Moment. Nie auf Dauer. Morgen ist alles anders.
    Seine Reden sind meistens inhaltslos, oberflächlich, ohne wirkliche Aussagekraft, ausweichend.
    In der Politik nennt man das Flexibel, Situationsangepasst.

    Ich nenne das: Unzuverlässig, nicht vertrauenswürdig, zweifelhaft, Es ist kein Verlass auf seine Worte.

    Das Motto "Sage mir, was Du liest und ich sage Dir, wer Du bist!" gibt Auskunft darüber, wie der Betreffende denkt, welche Interessen er hat und wie er intellektuell aufgestellt ist. Demzufolge sollte man sich vielleicht doch mal Kurz' Lieblingsbuch "Der Fürst" von Niccolo Machiavelli durchlesen, um zu erfahren, was sich so alles in des Bundeskanzlers Gedankenwelt abspielt, welch Geistes Kind er eigentlich ist :-)

      Projekt Gutenberg, Titel: Der Fürst, Niccolo Machiavelli

    Demzufolge darf man BK Kurz durchaus einen ausgewaschenen Cäsarenwahn attestieren der sich darstellt wie folgt:

    Nr. Symptome des Cäsarenwahns (nach Wikipedia) Verhalten BK Kurz
    1. Glaube an die eigene Göttlichkeit bei ihm ist alles Chefsache
    2. wachsender Realitätsverlust ignoriert die Nachteile seiner Entscheidungen
    3. Verschwendungssucht das Herumschmeissen mit Förderungen, illegales Einkaufen mit Steuergeldern
    4. theatralischer Schein showmässige Pressekonferenzen
    5. Heißhunger nach militärischen Triumphen Desavouieren von Gegnern und Kritikern
    6. Grausamkeit meint, das Volk kontrollieren, steuern zu müssen
    7. Neigung zum Verfolgungswahn Abtauchen ins Nirgendwo bei persönlichen Angriffen

    Mehr dazu unter:

      Youtube, Titel: Cäsarenwahn
      Medlexi, Titel: Cäsarenwahnsinn

    Jetzt würde es noch fehlen, daß er Wien in Brand steckt und anschliessend zu singen anfängt wie man das weiland Nero zuschreibt:-)


    Anschober

    Ähnlich aufgestellt ist der Gesundheitsministerdarsteller Anschober, der seiner Arbeits- und Argumentationsstrategie eher als systemhöriger Statistiker mit Regulierungswahn gänzlich ohne Verständnis für die Bedürfnisse jener, die er zu kontrollieren gedenkt, zu sehen ist. Seine Reden, besonders jene im Plenum, seine Anordnungen zeigen eine starke Tendenz zum Kontrollwahn. Kontrollwahn ist der fast schon krankhafte Wunsch, immer und überall über alles und jeden informiert sein zu wollen. Hinzu kommt ein großes Misstrauen und die ständige Angst, dass der zu Kontrollierende etwas vor einem verbirgt. Nach ICD 10 F.25 ist das eine "schizoaffektive Störung" nahe an der Schizophrenie.

      Wikipedia, Titel: Schizoaffektive Störung
      DIMDI, Titel: Schizoaffektive Störungen

    Nach Karrierebibel wird das mit folgenden Grundlagen persönlicher Natur erklärt:

    1. Er steht selbst unter großem Druck. Als Chef trägt er die Verantwortung für ein großes Projekt, wichtige Aufgaben und den Erfolg einer ganzen Abteilung. Das Management erwartet gute Ergebnisse und positive Entwicklungen. Der Druck von oben kann dazu führen, dass Vorgesetzte diesen an ihre Mitarbeiter weitergeben, beispielsweise in Form von häufigen Kontrollen, um die Qualität der Arbeit zu sichern.

    2. Er hat schlechte Erfahrungen gemacht. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer. Möglicherweise hat Ihr Chef bereits einmal große Verantwortung abgegeben und damit schlechte Erfahrungen gemacht. In diesem Fall wird er sich schwer tun, das Vertrauen erneut aufzubringen. Um zu verhindern, dass sich eine ähnliche Pleite wiederholt, nimmt er es lieber gleich selbst in die Hand.

    3. Er ist selbst unsicher. Auch Führungspersönlichkeiten kommen manchmal Zweifel, ob wichtige Aufgaben und Projekte auf dem richtigen Weg sind. Kontrolle der Mitarbeiter kann also auch dienen, um die eigenen Zweifel zu beseitigen. Regelmäßige Rückmeldungen über die Ergebnisse vertreiben Sorgen, dass etwas nicht nach Plan verläuft, auch wenn es für Mitarbeiter sehr anstrengend sein kann.

    Der Druck von oben kommt für Anschober von BK Kurz, der (wie weiter oben erwähnt) dem Cäsarenwahn erliegt. Auch das Ego des BK Kurz lässt es nicht zu, daß irgendetwas seiner Zuständigkeit entgleitet. So ist Anschober faktisch sein Vollzugsbeamter, sein Palladin, der, gemäß seinem Kontrollwahn alles tut, was BK Kurz verfügt. Hier besteht sichtbar eine Abhängigkeit in beiden Richtungen. Ahnlich war das bei der ehemaligen DDR zwischen SED und Stasi. Der von Anschober so krampfhaft verteidigte grüne Pass ist der beste Beweis für sein Bestreben, alles und jeden kontrollieren zu müssen. Selbst Gerald Loacker von den NEOS wirft in der letzten Plenarsitzung Anschober einen Kontrollwahn inklusive Regulierungswut vor.


    Nehammer

    Bei Innenminister Nehammer wird man meiner Einschätzung nach mit einem gewaltbereiten Menschen konfrontiert. Schon allein sein Auftreten, seine Physiognomik, seine Körpersprache zeigen das. Nach Wikipedia bezeichnet man die Physiognomik als Versuch, aus dem physiologischen Äußeren des Körpers, besonders des Gesichts, auf die seelischen Eigenschaften eines Menschen – also insbesondere dessen Charakterzüge und/oder Temperament – zu schließen. Solche Menschen neigen in der Regel zu einem fast schon militärischem Auftreten, zu unkontrollierten Wutausbrüchen, fehlender Empathie und Gefühlskälte. Die Position des Innenministers mit weitreichenden Befugnissen befriedigt auch Nehammers Machtgelüste.

    Umgangssprachlich werden solche Menschen auch als Psychopathen bezeichnet.
    Nach DSM ICD-10 F44.ff spricht man hier von einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung.

      Wikipedia, Titel: Dissoziale Persönlichkeitsstörung
      DIMDI, Titel: Dissoziative Störungen [Konversionsstörungen]
      Wikipedia, Titel: Psychopathie

    Und gerade dieser rabiate Kerl ist seit neuestem Bundeskanzler. Ein Kerl, der als ehemaliger Soldat gerne Befehle brüllt und, so schätze ich ihn ein,
    liebend gern mit Wasserwerfern oder Panzern auf Demonstranten losgehen würde. An dem werden wir noch einiges zu kiefeln haben.


    Mückstein

    Wie das bei Anschobers Nachfolger Wolfgang Mückstein als neuer Gesundheitsminister sein wird, bleibt abzuwarten. Aber da man als Mitglied der Ärztekammer lebenslang Mitglied ist, wird er als Beamter mit Weisungspflicht mit Sicherheit die Regierungslinie vertreten. Trotz seiner Beteuerung auch eine indirekte Impfpflicht nicht einzuführen, hat er sie bei seinem Amtsantritt sowie weitere Lockdowns bereits abgenickt.

    Bisher ist er nur dadurch aufgefallen, daß er seinen Worten zufolge geschieden ist, sich das Rauchen nicht abgewöhnen kann, aus Kartons lebt und ein Immobilientycoon (Vermietung von Immobilien, Wohnungen, Waggons) ist. Seine Auftritte sind für einen Politiker IMO unpassend, denn das Hauptthema dabei sind seine Sneakers. Sogar bei seiner Angelobung beim Bundespräsidenten (NMP). In seiner Aufgabe als Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz ist er bisher überhaupt nicht aufgefallen.

    Auffallend aber ist, daß er als Arzt scheinbar keine Ahnung davon hat, wohin ein, in den Oberarmmuskel injiziertes Impfpräparat verschwindet.
    Im "Talk im Hangar 7" vom 4. März auf ServusTV behauptet er doch tatsächlich, daß das Impfpräparat ins Gewebe, aber nicht ins Blut gelangt!
    Da fragt man sich doch tatsächlich, womit er seine Approbation erhalten hat? Gekauft? Oder wieder ein Plagiatsfall wie die Diplomarbeit der ehemaligen Arbeitsministerin Aschbacher? Oder am Ende doch vielleicht in der Lotterie??

    Selbst als Leib- und Magenarzt des Bundespräsidenten (vulgo "der sprechende Aschenbecher", O-Ton G.Grosz) ist es Mückstein nicht gelungen, dem das Pofeln abzugewöhnen. Ich vermute daher, einige seiner Patienten werden froh sein, daß er als Minister den Arztberuf nicht mehr ausüben darf.

    Für mich aber stellt sich immer die Frage, wenn ein Arzt angeblich so eine Koryphäe ist, was treibt ihn dann dazu, in die Politik zu gehen?
    Ist am Ende vielleicht gar nichts dahinter? (Diese Frage ist auch auf Rendi-Wagner zutreffend)

    Mittlerweile (Frühjahr, Sommer 2021) ist aufgrund seiner letzte Äusserungen klar, daß er in der "türkisen Familie" angekommen ist. Seine gelegentlichen Ausrutscher in Richtung BK Kurz mag man ihm aufgrund seiner bisher kurzen Ministerkarriere nachsehen. So etwas nennt man gemeinhin Narrenfreiheit. Aber im Grunde ist er genauso ein Blender und Schwätzer wie alle seine Kollegen in der Regierung.

      Youtube, Titel: Mückstein: "Impfstoff gelangt nicht ins Blut", verlinkt am 15.04.2021


    Schallenberg oder doch eher Spaltenberg ?

    Als Bundeskanzler Kurz gezwungenerma0en einen Sidestep auf den Posten des Parteivorsitzenden der türkisen ÖVP machen musste, übernahm Alexander Schallenberg den Posten des Bundeskanzlers. Geblieben ist allerdings, daß Kurz immer noch den Ton angibt und Entscheidungen trifft. So gesehen ist Schallenberg nur ein Marionette, ein Palladin und Erfüllungsgehilfe von Kurz.

    Als Kind eines österreichisch-ungarischen Adelgeschlecht agiert, spricht Schallenberg, als hätten wir immer noch eine Monarchie. Sein Ton, seine Wortwahl "die Zügel anziehen" entspricht dem "Herrschaftsdenken" zufolge dem eines Grafen, Herrscher, Landvogt, der "von oben herab" mit seinen Untertanen, Leibeigenen spricht. Ihnen vermittelt, was sie zu tun und zu lassen haben. Kritik, andere Meinungen erachtet er als inakzeptabel. Seine Körpersprache im Rahmen einer Pressekonferenz ist kalt, unnahbar, emotionslos. Man sieht deutlich, daß er sich als etwas Besseres fühlt und daß der Bürger an sich nur da ist, um ihm zu dienen. So, wie es in früheren Zeiten üblich war. Seinen Anordnungen ist Folge zu leisten, ansonst wird der Missetäter bestraft. In Zeiten des Mittelalters des 13. bis 15 Jahrhuderts hätte er sicher besser hineingepasst als in die heutigen, modernen Zeiten.

    Nach DSM ICD-10 F60.2 spricht man hier von einem Soziopathen im Rahmen einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung.

  • 01. mangelnde Fähigkeit und Bereitschaft, sich in andere hineinzuversetzen und Mitgefühl zu empfinden (authentische Empathie)
  • 02. Unfähigkeit zur Verantwortungsübernahme, gleichzeitig klare Ablehnung und Missachtung sämtlicher sozialer Normen, Regeln und Verpflichtungen
  • 03. Unfähigkeit, längerfristige Beziehungen aufrechtzuerhalten, jedoch keine Probleme mit der Aufnahme neuer Beziehungen
  • 04. geringe Frustrationstoleranz, Neigung zu aggressivem und gewalttätigem Verhalten
  • 05. fehlendes Schuldbewusstsein
  • 06. Unfähigkeit, aus sozialen Erfahrungen zu lernen
  • 07. Ein weiteres Merkmal kann eine anhaltende Reizbarkeit, Impulsivität sein, die sich in/nach der Kindheit entwickeln kann.

  • Diese Eigenschaften entspringen mit ziemlicher Sicherheit aus seiner Kindheit, da Adelsangehörige immer dahingehend erzogen wurden, zukünftig über ein Volk zu herrschen. So gesehen, ist Schallenberg ein perfekter Ersatz für Kurz und um die türkise Autoritätspolitik in dessen Sinne weiterzuführen.

      Wikipedia, Titel: Soziopathie
      Wikipedia, Titel: Dissoziale Persönlichkeitsstörung
      DIMDI, Titel: F60.2, Dissoziale Persönlichkeitsstörung


    Fasst man jetzt alle beschriebenen psychischen Eigenschaften aller Personen der türkisen ÖVP zusammen, sind sie aufgrund dieser Eigenschaften, was die nicht vorhandene Zusammenarbeit mit dem Volk, Empathie, soziale Gemeinschaft und demokratisches Rechtsverständnis betrifft, denkbar ungeeignet für eine Demokratie, wie sie eigentlich sein müsste. Eher würde diese Personen in eine autoritäre Staatsform wie Faschismus oder Diktatur passen. Und was die Corona-Maßnahmen anbelangt befinden wir uns bereits in einer solchen Staatsform.


    Hier noch einige weitere "Krisen-Spekulanten" die das Regime unterstützen.
    Es scheint kein Ende nehmen zu wollen mit denjenigen, die unbedingt dabei mitmischen wollen, die Bevölkerung zu verunsichern.

    Hier bewahrheitet sich das alte Sprichwort: Viele Köche verderben den Brei!


    FOP

    Die COVID-19 Future Operations Plattform unterstützt und berät die österreichische Bundesregierung in allen Angelegenheiten rund um Corona.
    Alles, was das betrifft, wie Maßnahmen, Lockdowns, Zugangsregeln oder ähnliches, wird von ihnen erarbeitet, beraten und entschieden.

    Unter der Führung von Antonella Mei-Pochtler, von der wir wissen, daß ihr "die Demokratie im Weg ist" besteht das Team aus Wirtschaftsforschern, Molekular- und Biotechnologen, Think Tank Austria, Ernährungswissenschaftler, Bundesheer, TU-Wien, Institut für Höhere Studien und noch einige mehr.

      FOP, Titel: COVID-19 Future Operations Plattform
      FOP, Titel: Beitragende
      FOP, Titel: Organisation

    Aber Ärzte, Virologen, Epidemiologen, Psychologen sind keine dabei.
    Eigentlich sollte einem das zu denken geben.


    COVID Prognose Konsortium

      BSGPK, Titel: Wöchentlich konsolidierte Kurzfristprognosen zum Verlauf der an COVID-19 erkrankten Personen in Österreich.


    EpiMath Austria

      EpiMath Austria, Titel: COVID-19 Modellierung am Beispiel Österreich


    GECKO

    Zurzeit sind noch keine näheren Details darüber bekannt.
    Auch eine Homepage scheint noch nicht zu existieren.

    Die neue Krisenkoordination besteht neben Reich und Striedinger aus dem
    Rektor der Medizin-Uni Wien und Vorsitzenden des Obersten Sanitätsrats, Markus Müller,
    der Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl,
    der Epidemiologin Eva Schernhammer,
    dem Molekularbiologen Andreas Bergthaler,
    dem Infektiologen Herwig Kollaritsch,
    Gesundheit-Österreich-Geschäftsführer Herwig Ostermann,
    Simulationsforscher Nikolaus Popper,
    der Vorsitzenden der Bioethikkommission, Christiane Druml,
    Thomas Starlinger (Covid-19 Future Operations Clearing Board),
    Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres,
    Rotes-Kreuz-Rettungskommandant Gerry Foitik,
    Medizinuni-Wien-Vizerektor Oswald Wagner,
    Journalistin Ingrid Brodnig,
    Apothekerkammer-Präsidentin Ulrike Mursch-Edlmayr,
    Medizinrechtler Karl Stöger,
    Reinhard Schnakl (Staatliches Krisen- und Katastrophenschutzmanagement)
    sowie noch zu nominierenden Vertretern der Sozialpartner,
    der Sozialversicherung und den Landesamtsdirektoren des jeweils aktuellen und
    künftigen Vorsitzlandes der Landeshauptleutekonferenz (derzeit Tirol und Vorarlberg).

    Auch hier sollte es einem zu denken geben, daß die Mitgliederliste als ÖVP-nahe anzusehen ist.
    Diese Personen sind bisher schon als ziemlich einseitig in ihren Stellungnahmen und Ansichten bekannt.

      Vienna, Titel: Österreich will Omicron-Kries mit "GECKO" meistern.


    Andere

    Aber es betrifft auch deren Handlanger, Schergen, Hofschranzen, Palladine, Helfershelfer oder wie man sie nennen möchte. Auch wenn ich mich hier wiederhole, besonders widerlich sind jene lupenreinen Faschisten, wie Ch. W. Mucha, S. Bohrn-Mena, R. Misik - man muß ihnen nur zuhören, aus jedem ihrer Worte spritzt nur so der Hass und die Hetze. Auch die Propanda seitens des "Wirrologen" Dr. phil. N. Nowotny oder des Physikers W. Gruber (ohne akademischen Titel) beweist deren epochale Sytemhörigkeit. Hier erspare ich mir den Hinweis auf deren psychische Dachschäden.


    Szekeres

    Der Großinquisitor Szekeres ist für mich das beste Pendant zu Tomás de Torquemada als Großinquisitor der spanischen Inquisition. Er würde liebend gern Impfverweigerer auf's Rad flechten, auf die Streckbank legen oder in die eiserne Jungfrau stecken. Mit seiner Phantasie "Impfunwilligen, mit Handschellen gefesselt, die Spritze in den Arm zu jagen" präsentiert er sich als besonders widerlicher Zeitgenosse.

    In ihm sehe ich den Typ Mann, der als der freundliche Onkel fremden Kindern gerne Schokolade schenken würde. Oder der, der nach seiner Arbeit zu einer Domina geht, um sich auspeitschen zu lassen oder andere perverse Spielchen zu betreiben. Ich kann nicht verhehlen, daß ich besonders ihn liebend gern zwischen meine Finger kriegen würde. Deine Phantasie würde vermutlich nicht ausreichen, Dir vorzustellen, was ich mit dem anstellen würde.


    Medien

    Mit dabei sind natürlich auch die kommentierenden Hetzer des ORF oder von oe24.tv. Alle diese sollten besser ihr dreckiges Schandmaul halten anstatt vorzugeben, sie verstünden etwas von Medizin oder Pharmazie. Einen Dreck wissen sie. Denen geht es im Grunde nur darum, sich finanziell angefüttert bei der Politik arschkriechend Liebkind zu machen. Die Gesundheit der Bürger interessiert solche Typen nicht im mindesten. Sie sind nur willfährige Palladine und Erfüllungsgehilfen einer durch und durch korrupten und verlotterten Politik in ihrem autoritärem Machtrausch.

    Besonders von oe24.tv möchte ich hier einige nennen, die in Ihren Kommentaren, Ansichten und Meinungen äusserst herabwürdigend und beleidigend sind. Ronny Leber, bei dem jeder Kritiker, Andersdenkender ein Corona- bzw Klima-Leugner ist. Auch Niki Fellner, Uschi Güntner aber besonders Isabelle Daniel sind ein erschreckendes Beispiel dafür, was es heisst, jeden auf das Tiefste zu hassen und zu beleidigen, der anderer Ansicht ist. Alle diese miesen Kreaturen dürften mir persönlich nicht über den Weg laufen. Vermutlich würde ich jede Contenance verlieren und sie dorthin schicken, wo sie meiner Meinung nach hingehören. Asmodi kann seinen Laden schon mal vergrößern, wenn ich diese Typen bei ihm abliefere.


    Ärzte

    Besonders enttäuscht bin ich von jenen Ärzten, die in die heilige Botschaft "mRNA-Präparte helfen und sind sicher" einstimmen, dabei aber ignorieren, welchen Eid sie aufgrund ihrer Ausbildung geschworen haben. Wohl wissend, daß man ein mRNA-Präparat mit einem herkömmlich getesteten, produziertem Impfpräparat wie z.B. für Influenza, Pocken oder Hepatitis B absolut nicht vergleichen kann. Das wäre, als möchte man analoge Technik mit digitaler Technik - Vinyl-Plattenspieler versus CD-Player - vergleichen wollen. Wer so denkt, besonders, wenn er den Arztberuf ausübt, den dürfte man eigentlich gar nicht in die Nähe eines kranken Menschen lassen. Solche Ärzte, die sich ebenso wie andere dem System andienen, oder sich durch das System erpressen lassen, haben bei mir, man möge mir verzeihen, ausgeschissen! Gebrochenes Vertrauen kann man nicht wiederherstellen!



    Wie man es auch dreht und wendet, alle Mitglieder der österreichischen Bundesregierung samt deren Entourage sind daher aufgrund ihrer psychischen Eigenschaften sowie ihres Verständnisse des Denkens und Handelns perfekte "Gaslighter". Die psychische Beeinflussung durch andere Personen nennt man Gaslighting. Als Gaslighting (Kompositum aus englisch gas und lighting, deutsch: "Gasbeleuchtung", in diesem Zusammenhang aber auch im Deutschen als Gaslighting bezeichnet) wird in der Psychologie eine Form von psychischer Gewalt beziehungsweise Missbrauch bezeichnet, mit der Opfer gezielt desorientiert, manipuliert, zutiefst verunsichert werden und ihr Realitäts- und Selbstbewusstsein allmählich deformiert, zerstört wird.

      Wikipedia, Titel: Gaslighting
      PIE, Titel: Gaslighting: Manipulation und emotionale Gewalt – die 15 wichtigsten Anzeichen


    Aber auch "Nudging" ist eine Form der Manipulation. Wikipedia beschreibt es wie folgt:

    "Nudge (engl. für Stups oder Schubs, hier im Sinne von Denkanstoß) ist ein Begriff der Verhaltensökonomik, der durch den Wirtschaftswissenschaftler Richard Thaler und den Rechtswissenschaftler Cass Sunstein und deren Buch Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness (deutsch Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt) von 2008, geprägt wurde: Unter einem Nudge verstehen die Autoren eine Methode, das Verhalten von Menschen zu beeinflussen, ohne dabei auf Verbote und Gebote zurückgreifen oder ökonomische Anreize verändern zu müssen. Seit dieser Veröffentlichung findet der Begriff auch in anderen Gebieten Anwendung, etwa der Marketing-Kommunikation.

    Es wird – im Gegensatz zum Modell des Homo oeconomicus – von einem realistischeren Menschenbild ausgegangen: Der Mensch sei nicht immer in der Lage, die optimale Entscheidung zu treffen. Auch die experimentelle Wirtschaftsforschung zeigt, dass Menschen sich in vielen Situationen anders verhalten, als es die Theorie der rationalen Nutzenmaximierung vorhersagt.

    Durch „Nudges“ kann dies nach Thaler und Sunstein korrigiert werden. Zum Beispiel werden in einer Cafeteria Obst und Gemüse auf Augenhöhe platziert, um deren Konsum zu erhöhen, oder Zigarettenschachteln mit Warnhinweisen versehen, um den Konsum zu senken. Oder aber, in Coronazeiten, durch Aufstellen von Desinfektionsmittelflaschen beim Eingang den Kunden dazu veranlassen, sich die Hände zu desinfizieren.

    Wenn derartiges Nudging vom Staat eingesetzt wird, spricht man vom sog. „libertären Paternalismus“."


      Wikipedia, Titel: Nudge, Nudging
      Wikipedia, Titel: Paternalismus
      Wiktionary, Titel: Bevormundung
      Wikipedia, Titel: Nanny state, staatliche Bevormundung

    Wer solche Manipulationen anwendet hat nach DSM ICD-10 F 60.8 eine epochale narzisstische Persönlichkeitsstörung.

      Wikipedia, Titel: narzisstische Persönlichkeitsstörung
      DIMDI, Titel: narzisstische Persönlichkeitsstörung

    Hier 3 Artikel, die sich ebenso mit dem Thema Corona, Manipulation und ihre Auswirkungen auf die Psyche beschäftigen:

      Addendum, Titel: Corona-Kampf statt Bürgerrechte: „Der normale Mensch wird gefährlich“
      Die Debatte, Titel: „Die Verhaltenspsychologie wird eine wichtige Rolle spielen.”
      Die Debatte, Titel: Social Distancing: Was soziale Isolation mit uns macht


    Daher ist die Test-, Impf- und Maßnahmenstrategie der österreichischen Bundesregierung aufgrund des Gaslightings bzw. des Nudgings genauso chaotisch, undurchdacht und einzig nur auf Medienwirksamkeit ausgerichtet. Ständig produzieren sich diverse Politiker dieser Regierung nur mediengeil bei diversen Vor-Ort-Aussenaufnahmen, anstatt daß sie sinnvolle, nachvollziehbare Maßnahmen beschliessen. Von einer sinnvollen, durchdachten Strategie aufgrund medizinischer, epidemiologischer Grundlagen ist nichts zu sehen. Auch hier merkt man deutlich, daß es diese Regierung definitv nicht beabsichtigt, für eine Lösung des Coronaproblems augrund medizinischer, epidemiologischer Grundlagen zu sorgen. Eine absichtliche Verwirrung der österreichichen Bevölkerung, die sich durch diese ständigen Änderungen nicht mehr auskennt, die Übersicht verliert, ist Teil dieses Schlangenlinien-Kurses.
    Damit schadet sie Österreich eher als daß sie Österreich hilft. Mit allen daraus resultierenden Kollateralschäden, wie man sieht.

    Mittlerweile hat sich herausgestellt, daß es ein gemeinsames EU-Protokoll gibt, in dem eine gemeinsame Strategie beschrieben wird, wie man der Bevolkerung die Gefährlichkeit der Corona-Pandemie verständlich machen soll. Der Tenor dieses Protokolls ist, daß man dem Bürger nur durch eine Angst- und Panikstrategie klarmachen kann, daß Corona gefährlicher als eine Grippeepidemie ist. Man will damit verdeutlichen, dass die Menschen vor einer Ansteckung Angst haben sollen bzw. Angst davor, dass Eltern/Großeltern sterben. Dazu sind eben strenge Maßnahmen wie ständiges Testen, soziale Isolierung, massive Lebenseinschränkungen wie zB Lockdowns, Demonstrationsverbot und einige andere Maßnahmen hilfreich.
    Man ist der Ansicht, anders würde er es Bürger nicht begreifen.

    Wie Deutschland war auch hier die österreichische Bundesregierung mit an Bord und setzte die Strategie um. Mit all ihren Kollateralschäden.

    Was hier abläuft, kann man getrost als psychologische Kriegsführung bezeichnen. Krieg gegen die eigene Bevölkerung!

      uncutnews, Titel: Die Fertigung der (Neues Normal) „Realität“

    Warum das der Großteil der hier im Lande befindlichen Menschen noch nicht begriffen haben, erschliesst sich mir nicht, wo doch die Zeichen, zumindest für einige von uns, eindeutig sichtbar sind. Es scheint sich tatsächlich um ein Problem mit dem "B" zu handeln. Entweder man ist Blöd oder Blind !

    Für die Bevölkerung stellt sich jetzt die berühmte 11er-Frage:
    Was soll man von einer Regierung halten, die die eigene Bevölkerung bewusst in Angst & Panik versetzt, um ihr Vorhaben umzusetzen?

    Um Dir einen Einblick in diese Angst & Panikstrategie zu geben, wie man den Anderen, in unserem Fall also den Bürger, manipulieren muß, um ihn dazu zu bewegen, statt selbst zu denken, zu handeln, Angst zu entwickeln um die Anordnungen "von oben" widerspruchlos zu befolgen.

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    Manches kann man eben nicht oft genug sagen, daher erwähne ich hier einen Abschnitt nochmals, damit Du siehst, wie die eigene Bevölkerung von den diversen Regimen behandelt werden und - im wahrsten Sinne des Wortes - als Trottel, als Idioten hingestellt und auch so behandelt werden.

    Alle Mitgliedsstaaten der EU haben sich mit der WHO auf einen "internationalen Pandemievertrag" geeinigt, in dem, so heisst es,
    "verwirrte Bürger", gemeint sind hier Kritiker am System und an der Sinnhaftigkeit der Impfung, "aufgeklärt und überwacht" werden sollen:

    "Es sollen Bürger erreicht werden, die gegenüber den Corona-Maßnahmen – einschließlich der Impfung, die explizit genannt wird – “unentschlossen
    oder verwirrt” seien. Per Überwachung der sozialen Medien sollen die wichtigsten Meinungsführer und ihre Netzwerke ermittelt werden.
    Wichtig sei eine frühzeitige Intervention, um die Verbreitung von glaubwürdigen Gesundheitsinformationen zu gewährleisten."


    Hier die entsprechenden Links dazu:

      ORF.at, Titel: Aufregung über kolportierte Angststrategie, verlinkt am 20.02.2021
      www.meinbezirk.at, Titel: Bevölkerung soll "Angst vor Ansteckung" haben, verlinkt am 20.02.2021
      n-tv, Titel: Hat Kurz Österreich Angst gemacht?, verlinkt am 20.02.2021
      www.nachrichten.at, Titel: Angst vor Corona-Ansteckung laut Regierungsprotokoll erwünscht, verlinkt am 20.02.2021
      www.focus.de, Titel: Internes Papier aus Innenministerium empfahl, den Deutschen Corona-Angst zu machen, verlinkt am 21.02.2021

    Und hier das erwähnte Regierungs-Angst-Protokoll:

      Abgeordnetenwatch, Titel: Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen, verlinkt am 20.02.2021
      www.fragdenstaat.de, Titel: Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen, verlinkt am 20.02.2021

    Internationaler Pandemievertrag:

      Multipolar Magazin, Titel: Internationaler Pandemievertrag: Ein globaler Automatismus wird installiert, verlinkt am 13.06.2021
      GLORIA TV, Titel: Internationaler Pandemievertrag: Ein globaler Automatismus wird installiert, verlinkt am 13.06.2021
      Consilium.eu, Titel: An international treaty on pandemic prevention and preparedness, verlinkt am 13.06.2021
      Researchgate, Titel: The case for an international pandemic treaty, verlinkt am 13.06.2021
      Researchgate, Titel: The case for an international pandemic treaty (pdf), downgeloadet am 13.06.2021

    Und das alles konnte natürlich nur gelingen, indem sich die Türkisen ein Gesetz namens "COVID-19-Maßnahmengesetz" in gänzlicher Eigenregie zusammenstrickte. Im Sinne einer Ideologie, die man durchaus als Machtergreifung wie in einer Diktatur oder im Faschismus bezeichnen kann.

    Ein Gesetz, das, am Parlament vorbei, dem Gesundheitsminister alles erlaubt, was ihm in seinen feuchten Träumen so einfällt. Ein Gesetz, das darauf ausgelegt ist, widerrechtlich die Verfassung auszuhebeln. (siehe Bild)



    Ein "Ermächtigungsgesetz", das Ähnlichkeiten mit den Grundzügen des kriegswirtschaftlichen Ermächtigungsgesetzes aus dem Jahre 1917 hat.
    Ein "Ermächtigungsgesetz", das Ähnlichkeiten mit den Grundzügen des Ermächtigunggesetzes vom 23. März 1933 hat.
    Ein "Ermächtigungsgesetz", das es Benito Mussolini erlaubte, auszutesten, wie weit er gehen kann, um Führung und Bevölkerung zu kontrollieren.
    Ein "Ermächtigungsgesetz", das es A. Hitler erlaubte, die Macht in Europa zu übernehmen.


      Kriegswirtschaftliches Ermächtigungsgesetz 1917:

      Das Kriegswirtschaftlichen Ermächtigungsgesetz (KWEG) war ein aus dem Jahr 1917 stammendes Gesetz,   mit dem die Regierung der österreichischen Reichshälfte bevollmächtigt wurde, zur Linderung der   wirtschaftlichen Notlage Notverordnungen mit Gesetzeskraft ohne Beiziehung des Parlaments zu erlassen.

      Nach dem Zerfall der Habsburgermonarchie wurde das KWEG von der provisorischen österreichischen   Staatsregierung weiter angewendet und schließlich 1920 per Verfassungs-Übergangsgesetz offiziell in die   Rechtsordnung der Republik übernommen. Die österreichische Bundesregierung erließ in Folge zahlreiche,   nicht mit Wirtschaftsfragen in Zusammenhang stehende Verordnungen auf Basis des KWEG, in der Regel   zur Verlängerung auslaufender Rechtsnormen oder zur Schließung von Gesetzeslücken. Dies geschah stets   mit Zustimmung des Parlaments, das die Verordnungen in Folge auch bestätigte.

      Die Praxis, die Verordnungen innerhalb einer festgelegten Frist dem Parlament zur Bestätigung vorzulegen,   entfiel jedoch stillschweigend ab 1928. Nach der Ausschaltung des Parlaments im März 1933 wurde das   KWEG von Bundeskanzler Engelbert Dollfuß in großem Stil missbräuchlich angewendet, um politische   Gegner auszuschalten und das Staatswesen nach seinen Vorstellungen umzugestalten. Bis zur Oktroyierung   der neuen, autoritären Verfassung im Mai 1934 bildeten auf Basis des KWEG erlassene Notverordnungen,   die Grundlage des Handelns der Regierung. Erst im Jahr 1946 wurde das KWEG per   Bundesverfassungsgesetz endgültig für aufgehoben erklärt.

      Wikipedia, Titel: Kriegswirtschaftliches Ermächtigungsgesetz
      HdGÖ, Titel: Kriegswirtschaftliches Ermächtigungsgesetz
      G. Weinhandl, Titel: Die rechtshistorische Darstellung von Notverordnungen in der öst. Gesetzgebung



      Mussolinis Acerbo-Gesetz

      Das Acerbo-Gesetz (italienisch Legge Acerbo), benannt nach dem Politiker Giacomo Acerbo, war ein italienisches Wahlgesetz. Es wurde am
      18. November 1923 verabschiedet und ermöglichte der Nationalen Faschistischen Partei (PNF) unter Benito Mussolini eine Stimmenmehrheit in der
      Abgeordnetenkammer. Das Gesetz kam nur einmal, bei den Parlamentswahlen in Italien 1924, zur Anwendung.

      Geschichte und Inhalt

      Nach dem Marsch auf Rom 1922 wurde Mussolini Ministerpräsident Italiens. In der Abgeordnetenkammer verfügte er nach der Wahl 1921 bei 535
      Abgeordneten jedoch nur über die Stimmen von 35 faschistischen Abgeordneten sowie zehn zusätzliche Stimmen der nationalen Liste, die ebenfalls
      unter seiner Führung stand. Mussolini war auf eine Koalition mit anderen Parteien angewiesen, die leicht auseinanderbrechen konnte, sodaß die Gefahr
      bestand, dass er von König Viktor Emanuel III. entlassen würde. Um dies zu ändern, sollte das Abstimmungsprocedere angepasst werden.

      Mit dem Acerbo-Gesetz wurde das Prinzip der Verhältniswahl durch eine Bestimmung ersetzt, die der Wahlliste mit der höchsten Stimmenzahl
      zwei Drittel der Sitze zusicherte, sofern sie national mindestens 25 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinigen konnte, dies unabhängig von den
      Resultaten der einzelnen Wahlkreise. Das verbleibende Drittel sollte unter den übrigen Parteien proportional aufgeteilt werden. Das Acerbo-Gesetz sah
      eine Aufteilung Italiens in 16 Wahlkreise vor und senkte zudem das Wählbarkeitsalter für das Parlament von 30 auf 25 Jahre.

      Während der Gesetzesabstimmung waren in der Abgeordnetenkammer bewaffnete Squadristi anwesend. Der sozialistische Abgeordnete Filippo Turati
      (1857–1932) erwähnte die herrschende Atmosphäre der Einschüchterung während der parlamentarischen Beratung und sprach von einem „Gesetz,
      dessen Verabschiedung Ihnen von den 300.000 Musketen von Gottes Armee und seinem neuen Propheten empfohlen wird.“ Bei der Parlamentswahl
      1924 erhielten die Faschisten unter Mussolinis Führung aufgrund des Gesetzes 355 der 535 Sitze, was 66,4 % der Sitze entsprach, hatten aber mit etwa
      4,3 Millionen Stimmen lediglich einen Anteil von 60,1 % erreicht.

      Unter Bezugnahme auf eine These des Historikers Giovanni Sabbatucci bezeichnet Alessandro Visani die Annahme des Gesetzes als „einen klassischen
      Fall von Suizid eines Parlaments“ und vergleicht es mit dem Ermächtigungsgesetz, mit dem die gesetzgebende Gewalt faktisch vollständig an Adolf Hitler
      übertragen wurde, oder mit der französischen Nationalversammlung, die im Juli 1940 die Macht an Pétain übertrug.

      Die NZZ schrieb 1924 nach der Erstellung der Listen vor den Wahlen von einer „Einschränkung des Stimmrechts“; nach dem neuen Wahlgesetz habe
      das italienische Volk „seine Abgeordneten nicht mehr zu wählen, es hat nur noch zu entscheiden, ob es mit der Regierung oder mit der Opposition
      gehen will. Und das letztere wird ihm in jeder Weise erschwert.“ Bei den Wahlen 1929 und 1934 gab es nicht einmal mehr Listen der Regierung oder
      der Opposition, stattdessen konnten sich die italienischen Männer unter einschränkendem Zensusrecht nur mit ja oder nein zu einer einzigen vom
      Großen Faschistischen Rat erstellten Liste äußern. 1939 wurde die Abgeordnetenkammer abgeschafft und erst 1946, nach dem Krieg, kam es wieder
      zu einer Parlamentswahl.

      Wikipedia, Titel: Acerbo-Gesetz
      Wiki, Titel: Acerbo-Gesetz
      bpb, Titel: Vor 90 Jahren: Benito Mussolini kommt an die Macht
      DW, Titel: 1933 Als das Parlament sich selbst abschaffte
      Linkfang, Titel: Partito Nazionale Fascista



      Als das Parlament sich selbst abschaffte

      Von der Machtergreifung zur Diktatur

      Am 23. März 1933 verabschiedete der deutsche Reichstag das "Ermächtigungsgesetz". Ohne parlamentarische Kontrolle konnte Adolf Hitler fortan
      Gesetze erlassen. Nur die SPD stimmte gegen das Gesetz.

      Am 23. März 1933 betrat Adolf Hitler die Kroll-Oper in Berlin. In brauner Uniform bahnte sich der Reichskanzler seinen Weg vorbei an jubelnden
      Reichstagsabgeordneten der NSDAP. Hierher, in den Opernbau, hatte sich das Parlament zurückgezogen, nachdem das Gebäude seit dem Brand im
      Februar zerstört war. In aller Eile hatte man das Opernhaus zum Sitzungssaal umfunktioniert. Für die Abgeordneten der Opposition, allen voran die
      Sozialdemokraten, war das Betreten der Oper ein Spießrutenlauf. An allen Zugängen standen Männer der Sturmabteilung, SA, und der Schutzstaffel,
      SS, die die Parlamentarier beleidigten und einschüchterten.

      Das Ermächtigungsgesetz war die rechtliche Basis der NS-Diktatur

      Die Abgeordneten der Kommunisten waren politisch kalt gestellt. Viele waren verhaftet oder geflohen. Ihre Mandate waren eingezogen worden.
      Auch im Plenarsaal erwartete die erschienen Parlamentarier eine böse Überraschung. Ein überdimensionales Hakenkreuz dominierte den ganzen Raum.
      In dieser bedrohlichen Atmosphäre sollten die Abgeordneten über das wichtigste Gesetz seit der Gründung der Weimarer Republik abstimmen:
      Ein Gesetz, das den Nationalsozialisten die volle Kontrolle über die Macht im Staat einräumen würde.
      Ein Gesetz, das für Hitler der entscheidende Schritt zur dauerhaften Etablierung seiner Diktatur sein sollte.

      Ein Gesetz als Grundlage der Diktatur

      Sein großes Ziel, eine absolute Mehrheit für die NSDAP, hatte Adolf Hitler bei den Wahlen von Anfang März klar verfehlt. Am 23. März legte er den
      Abgeordneten des deutschen Reichstages nunmehr seinen Entwurf für das "Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich" vor. Dieses sogenannte
      "Ermächtigungsgesetz" sollte Hitler die uneingeschränkte Macht verleihen. Der entscheidende Satz des nur fünf Paragraphen umfassenden Gesetzes
      lautet: "Reichsgesetze können außer in dem in der Reichsverfassung vorgesehenen Verfahren auch durch die Reichsregierung beschlossen werden".

      Die drastische Konsequenz: Ohne jegliche Kontrolle sollte die Regierung Hitlers Gesetze beschließen können und Verträge mit dem Ausland abschließen.
      Faktisch sollte sich das Parlament damit selbst entmachten. Die von der Verfassung garantierten Grundrechte waren ohnehin schon außer Kraft gesetzt.
      Doch nun sollten sogar Gesetze verabschiedet werden können, die von der Weimarer Reichsverfassung abwichen. Das einzige, was Hitler noch von der
      vollständigen Machtfülle trennte, war die Zustimmung von zwei Dritteln der Abgeordneten.

      Das letzte freie Wort im deutschen Parlament

      Gegen Nachmittag des 23. März sprach Adolf Hitler vor dem Reichstag, um für die Annahme des "Ermächtigungsgesetzes" zu werben.
      Der Reichskanzler hielt eine Rede, die viele Versprechungen enthielt. Vor allem die Bekämpfung der hohen Arbeitslosigkeit hatte er sich als Ziel gesetzt.
      Eine "durchgreifende moralische Sanierung des Volkskörpers" versprach er den Abgeordneten. Manche Parlamentarier glaubten Hitlers Worten, andere
      saßen eingeschüchtert auf ihren Bänken.

      Allein Otto Wels, der Vorsitzende der Sozialdemokraten, wagte eine mutige Gegenrede. "Wir deutschen Sozialdemokraten bekennen uns in dieser
      geschichtlichen Stunde feierlich zu den Grundsätzen der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit, der Freiheit und des Sozialismus." Auch vor dem Terror
      der Nationalsozialisten zeigte Wels keine Furcht: "Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht". Und auch die verhafteten Oppositionellen
      wagte Wels zu erwähnen: "Wir grüßen die Verfolgten und Bedrängten." Nach dem Ende der Rede trat Hitler erneut ans Rednerpult und redete sich in
      Rage. Nun ließ er die Maske der Friedfertigkeit fallen: Er appellierte an die Abgeordneten, "uns zu genehmigen, was wir auch ohnedem hätten nehmen
      können."

      Das Parlament schafft sich selbst ab

      Die Einschüchterung funktionierte. 441 stimmten für das "Ermächtigungsgesetz", nur die 94 Abgeordneten der SPD dagegen. Damit war das Gesetz
      angenommen – und Hitler einen entscheidenden Schritt zur Etablierung der Diktatur vorangekommen. Am 24. März 1933 trat das Gesetz in Kraft.
      Der deutsche Reichstag war damit marginalisiert. Aus Angst vor Repressalien und Gewalt, aber auch im blinden Vertrauen, dass Hitler sich an seine
      Versprechungen halten würde, hatten viele Abgeordnete dem Gesetz zugestimmt.

      Der Vorsitzende der katholischen Zentrumspartei unterstützte Hitler in seiner Rede gar mit viel Pathos. "Das Vaterland ist in höchster Gefahr, wir dürfen
      nicht versagen." Viele Abgeordnete und ihre Parteien sahen oder wollten nicht sehen, dass Hitler die eigentliche Gefahr für Deutschland war. Zwar war
      das "Ermächtigungsgesetz" auf vier Jahre begrenzt, doch sollte es wenige Wochen später nur noch eine Partei geben. Die Nationalsozialisten, die dieses
      "Grundgesetz des Dritten Reiches" immer wieder verlängerten.

      DW, Titel: Als das Parlament sich selbst abschaffte
      DW, Titel: Reichsgesetzblatt Nr. 17, 28 Februar 1933
      DW, Titel: Reichsgesetzblatt Nr. 25, 24 März 1933



    Dazu ein Gastkommentar von Elfenzauberin auf dem LePenseur-Blog:

      Wenn man Leuten erfolgreich Angst macht, dann kann man sie beherrschen. Das wussten und wissen die Diktaturen – und das weiß auch
      Sebastian Kurz und sein Beraterteam, das wissen auch die Grünen, wenn sie den Klimatod an die Wand malen.

      Kurz und Kogler bedienen sich der Mittel des Faschismus, um die Menschen unter ihre Kontrolle zu bringen, weswegen ich keine Probleme habe,
      beide als das zu bezeichnen, was sie sind – nämlich Faschisten!

      Es ist den beiden auch erfolgreich gelungen, die Menschen zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen. Auch das ist ein wesentliches Merkmal
      des Faschismus. Waren es früher die Juden und die Zigeuner, die ausgegrenzt wurden, sind es heute Ungeimpfte und Andersdenkende.

      Bei Dr. Unterberger hat die Angstpropaganda der Massenmedien einwandfrei funktioniert. Er hat sich von den Pseudoexperten der Regierung,
      die ständig vor der neuen Variante und der neuen Welle warnen, gründlich ins Bockshorn jagen lassen. Er ist damit genauso ein Opfer der
      Manipulation wie die vielen, vielen anderen, welche zu einer Impfung getrieben werden, die keinen Nutzen bringt.

      Menschen, die auf die gefakten Bilder in Bergamo reingefallen sind, kann man nicht mit Argumenten beikommen, auch Dr. Unterberger nicht!
      Er glaubt lieber an die Verschwörungstheorie, dass Corona eine völlig neue und nie dagewesene Erkrankung sei, die besondere Maßnahmen erfordere.
      Er glaubt felsenfest daran, dass es richtig war, dass die Regierung richtig gehandelt hat, die Österreich in die größte Krise der 2. Republik geführt hat.

      Dabei war unser Gesundheitssystem niemals überlastet, was ja die Rechtfertigung für alle Maßnahmen war. Die Überlastung des Gesundheitssystems
      war genauso ein propagandistischer Erfolg wie die vor 80 Jahren verbreitete Mär, dass Juden an allem schuld seien.

      All das ist Propaganda, auf die sehr viele Menschen reingefallen sind - und ich denke mir, dass wohl die meisten derer, die die jetzige
      Propaganda nicht durchschauen wohl auch die gewesen wären, die damals im Gleichschritt mitmarschiert wären.



     Dem kann ich nur hinzufügen:

     Es ist tatsächlich leichter,
     im Stechschritt mitzumarschieren,
     als sein Hirn anzustrengen
     oder seinen Arsch zu heben !



     Denn wie andere große Firmen
     ist auch das Robert-Koch-Institut mitmarschiert
     und hat sich den neuen Herren angedient
     wie folgende Stellungnahme zeigt:

     RKI, Titel: Das Robert Koch Institut im Nationalsozialismus



    Wer's trotzdem nicht glaubt, sollte sich mal die Dokumentationen zu den Jahren 1938 bis 1945 auf ZDFinfo anschauen.
    Diese hier zum Beispiel:


      Aus dem Inhalt:
      "Kaum im Amt, lässt Reichskanzler Adolf Hitler seine Maske fallen und erstickt jede Opposition
      im Keim. In weniger als zwei Jahren macht er aus Deutschland eine Diktatur."

      Diese ZDFinfo-Dokumentation der Machtergreifung Hitlers habe ich ausgewählt, um zu zeigen,   welche Parallelen zum heutigen COVID-19-Maßnahmengesetz existieren.

      Wer ganz genau aufpasst, also "zwischen den Worten hört" wie man allgemein "zwischen den   Zeilen liest", sowie viele Bemerkungen der Historiker und Interviewpartner registriert, müsste
      eigentlich bemerken, wie deckungsgleich die Machtergreifung von Hitler damals und Kurz heute
      abgelaufen ist. Fast schon als Blaupause. Ein Ermächtigungsgesetz allein genügt schon.

      Natürlich ist das Endresultat nicht das Gleiche, aber das Regime Kurz ist ja zurzeit noch im Amt.
      Man weiß also (noch) nicht, was noch alles kommen wird.

      Jedenfalls hat der damalige Slogan "Arbeit macht frei" für mich eine frappierende Ähnlichkeit mit
      dem heutigen Slogan "Impfen macht frei!". Und das ist definitiv nicht die einzige Ähnlichkeit. Denn
      auch die 3-G-Regel zum Fernhalten des Ungeimpften von sozialem Leben findet 1933 durchaus
      adäquate Parallelen. Ich rate daher zum genauen Hinhören und zum Vergleiche ziehen.


      Das zweite Video geht dem Verhalten der Mächtigen auf den Grund, warum sie ständig Lügen
      anwenden, um ihre Vorhaben zum Eigennutz durchzusetzen.

      Dieses Video ist online zurzeit nur in der ZDFinfo-Mediathek verfügbar.
      Der Download ist aber von hier möglich.


      Das dritte Video zeigt den Gebrauch der Propaganda als Instrument zur Manipulation der Massen   um sie auf Linie zu bringen damit sie die Aktionen des Regimes nicht nur akzeptieren, sondern   auch aktiv dabei mitmachen.

      Die Nationalsozialisten setzten dabei von Anfang an auf Propaganda und sehen in ihr eine   eigenständige Kriegswaffe. Joseph Goebbels und sein „Propagandaministerium“ stehen für   skrupellosen Medienmissbrauch und Massenverführung. Aggressive Rhetorik, Führerkult und   Rituale für die Massen werden mit einem noch nie dagewesenen Medieneinsatz unterstützt.

      Die Grundlagen der Proganda haben sich seit damals nicht geändert. Auch in der derzeitigen   Corona-Strategie der öst. Bundesregierung basiert die Beeinflussung der Bevölkerung, die   Benutzung der Medien als Zentralorgan zur Meinungsmanipulation, die Ärzteschaft als   Erfüllungsgehilfen auf den selben Grundsätzen zur Steuerung der Bevölkerung.


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    Ein TKP-Artikel als Schlussbetrachtung:


    Das Ende der Demokratie in Österreich – wo war die Verfassung?

    Die „Eleganz der österreichischen Bundesverfassung“ zeigt uns seit nunmehr zwei Jahren, dass sie vielleicht für Regierungskrisen (dabei handelte es sich immer um parteipolitische Konflikte) durchaus tauglich sein kann, allerdings nicht für veritable Staatskrisen, wie jene die uns derzeit, ausgelöst durch die weltweite Pandemie, bedroht.

    Von Gastautor Prof. CC

    Schon mehrere Male hat die von vielen Seiten gelobte österreichische Verfassung, die der sehr geschätzte Hans Kelsen, im Verbund mit anderen Kollegen seines Faches, nur als Provisorium 1920 zur Diskussion gestellt hatte (die jedoch anstatt über sie ernsthaft zu diskutieren, von der Politik einfach angenommen wurde, 1.10.1920), vollkommen versagt. Das Provisorium, das seit seinem Bestehen mehrere Novellen erfuhr, besteht bis heute, womit die österreichische Bundesverfassung eine der ältesten heute noch in Geltung stehenden Verfassungen Europas ist. Weder die Tatsache, dass sie ein Provisorium ist, noch, dass Österreich es verabsäumt hat sich in 100 Jahren eine neue und non-provisoriale Verfassung zu verpassen, spricht unbedingt für die Republik Österreich als modernen demokratischen Staat.


    Anleitung zur Errichtung einer Diktatur

    Die Weltwirtschaftskrise, die durch den Börsencrash am Schwarzen Donnerstag, dem 24. Oktober 1929, ausgelöst wurde, stürzte die nur durch Völkerbundanleihen u.a. internationale Kreditgeschäfte am Leben erhaltene Republik in eine schwere Wirtschaftskrise. Der Zusammenbruch der Creditanstalt 1931 trieb die Republik in einen tiefen Strudel und öffnete der Diktatur die Tore. Die möglicherweise rettende Verstaatlichung (von den Sozialdemokraten zögerlich eingebracht) wurde von den regierenden Christdemokraten verhindert, stattdessen übernahm der Staat die Schulden der Bank, womit die Bevölkerung durch „Sparmaßnahmen“ weiter schwer belastet wurde.

    Die ökonomische Ausweglosigkeit drängte hunderttausende verzweifelte Menschen an den Rande der Existenz, Suizidwellen schwappten über die Republik. Es kam im Wochentakt zu undurchsichtigen Gesetzesänderungen, die laut Regierung durch die permanente Wirtschaftskrise „notwendig“ geworden waren. Diese hohe „Flexibilität“ sollte es der Regierung ermöglichen auf die Wirtschaftskrise rechtzeitig reagieren zu können, verursachte jedoch chaotische Zustände, sodass der Ruf nach Ordnung im Staat zu einem übergeordneten Ziel wurde.

    Der aus Texing in Niederösterreich stammende Jurist, Engelbert Dollfuß, wurde im März 1931 von der CS-Niederösterreich in das Amt des Landwirtschaftsministers (der Regierung O. Ender, dann K. Buresch) gehievt. Als von den Sozialdemokraten 1932 Neuwahlen gefordert wurden, kamen die Christlich-„Sozialen“ dem zuvor, indem sie den Bundeskanzler austauschten und den erzkatholischen Kriegshelden Dollfuß zum Führer der Regierung (in einer Koalition mit der Heimwehr) ernannten. Dieser nutzte das Chaos im Staat aus und bereitete mit Hilfe von Erzbischof Theodor Innitzer, er war zuvor Sozialminister der völkischen Regierung Schober III, einen Staatsstreich vor, der Österreich in eine fünfjährige faschistische Diktatur führen s ollte.


    Wo war die Verfassung?

    Wo war die Verfassung im Oktober 1932, als der christdemokratische Bundeskanzler Engelbert Dollfuß, das aus dem Ersten Weltkrieg (1917) stammende kriegswirtschaftliche Ermächtigungsgesetz (KWEG) erließ (im Übrigen einige Monate vor Hitlers Ermächtigungsgesetzen im März 1933), um es in Folge zur Errichtung einer Diktatur zu missbrauchen.

    Wo war die Verfassung, im November 1932, als das Versammlungs- und Aufmarschverbot erlassen wurde?

    Wo war die Verfassung im März 1933, als der christdemokratische Bundeskanzler Engelbert Dollfuß das Parlament ausschaltete (unter Mithilfe völlig unfähiger Sozialdemokraten), um den letzten Schritt in die austrofaschistische Diktatur zu vollziehen?

    Wo war die Verfassung als sukzessive alle Parteien verboten und die gewählten Landeshauptleute und Bürgermeister abberufen wurden?

    Obwohl die Christlichsozialen rasche Verhandlungen mit der Opposition wegen einer Änderung der Geschäftsordnung des Nationalrates sowie eine Verfassungsreform versprachen, fanden keine ernsthaften Gespräche darüber statt, die Verfassung hatte wieder versagt.

    Alle diese Maßnahmen zur endgültigen Abschaffung der Demokratie wurden von Dollfuss und Schuschnigg stets als wirtschaftliche Schutzmaßnahme getarnt und durch das Kriegswirtschaftliche Ermächtigungsgesetz legitimiert. Parallelen zur heutigen Situation sind deswegen angebracht.


    Und heute?

    Seit März 2020 wird Österreich auf der Grundlage des Epidemiegesetzes 1950 (EpiG), StF: BGBl. Nr. 186/1950 (WV) regiert. Dieses wurde in einer Nacht und Nebelaktion von der Regierung adaptiert (z.B. Entschädigungsfragen) und mit einer klaren Mehrheit im Parlament beschlossen.

    Damit kann die Exekutive per Notverordnungen regieren, vorbei am Parlament, obwohl sie im Hauptausschuss eine Mehrheit hat (die sie gelegentlich auch zum Schein nutzt). Dem Regieren per Dekret wohnt, wie ich es aus Lateinamerika kenne, von Perón bis Bolsonaro, stets das Autoritäre inne, das wurde zu Recht, wie ich meine, immer kritisiert. Auch die Rechtfertigung dieser Handlungen, die des „geheiligten Zweckes“, gegenwärtig sind das die „Erlösung von der Pandemie“ sowie der „Schutz der bedrohten Bevölkerung vor dem Tod“, sind unbedingte Merkmale des antidemokratischen Autoritären.

    Werden dann in einem weiteren Schritt auch Justiz und Medien gleichgeschaltet, dann brennt der Hut wirklich lichterloh, dass wissen wir aus der Geschichte nur zu gut. Dann nämlich kippt das alte System endgültig und verwandelt sich in ein faschistisches System (immer im Verbund mit einem oder mehreren Großinvestoren wie etwa der Hochfinanz, der Großindustrie und der römisch-katholischen Kirche).

    Das beste Beispiel für Österreich ist die Machtergreifung durch die CS unter Engelbert Dollfuß. Sie zeigt eindrucksvoll wie man aufgrund eines Ermächtigungs­gesetzes, in diesem Fall dem kriegswirtschaftlichen Ermächtigungsgesetz (KWEG) einen faschistischen Staat errichtet.

    Parallelen zur heutigen Situation sind offensichtlich: Ausgangssperren, Isolation, Schulsperren, Medienzensur, Massenanzeigen und Verhaftungen, spezielle Ausweispflichten, permanente Polizeikontrollen, Militarisierung der zivilen Kommissionen, Militarisierung der Grenzen (Immigration), Entlassungen, Berufsverbote, Betretungsverbote, Triagen, Beihilfestreichungen sowie Reiseeinschränkungen und Reiseverbote. Dass es dabei rein um gesundheitspolitische Aspekte gehen soll, glaubt niemand der sich mit Geschichte näher beschäftigt spätestens nicht mehr seit Militärs in Uniformen in den PKs der Regierung auftauchen und sich in zivilen Kommissionen breit machen.

    Was die gegenwärtigen rund 280.000 Beschwerdebriefe an die Regierung und die Stellungnahmen zu Gesetzesvorschlägen betrifft, über die sich das herrschendes System auf ungeheuerliche Weise lustig macht, sei an die Cahiers de Doléances (Beschwerdehefte) erinnert. Die Briefe der französischen Untertaninnen und Untertanen waren an die Abgeordneten der Generalstände gerichtet und lösten indirekt die Französische Revolution aus. Auch hier reagierte die Oberschicht ähnlich ignorant wie heute, wie die nicht Beachtung von rund 200.000 Stellungnahmen zum Impfgesetz zeigt.

    Die Mainstreampresse, verortet die Opposition am Rand der Gesellschaft, ein Musterbeispiel für Elias Canettis Masse und Macht (1960). Durch das Massentesten und Massenimpfen der letzten beiden Jahren wurde eine Masse geschaffen, die die Mehrheit in der Bevölkerung darstellt. Sie folgt dabei, nach Canetti einem Massentrieb, der im Widerstreit zum Persönlichkeitstrieb steht. Die Ungeimpften, nach Canetti die „Andersartigen“, gefährden das „Überleben“ der Masse, da sie „Alternativen zu dem Zustand der Gleichheit aufzeigen“. Und so sei nach Canetti, „die auffälligste Eigenschaft einer Masse die Zerstörungssucht“ und „um ihr eigenes Überleben zu sichern, wolle sie das Andere vernichten“ (das geht in den schlimmsten Fällen bis zur physischen Vernichtung). Der „positiven Bindung“ an die Herrschenden durch Hypnose und Privilegien stellt Canetti eine „negative Bindung“ entgegen: die Todesdrohung.

    Kurz und gut, ich finde es wichtig und richtig gegen diese faschistoide Politik der österreichischen Bundes- und Landesregierungen aufzutreten, denen das Autoritäre und das Totalitäre innewohnt, die dem alten politischen Dogma folgt, dass das Volk keine andere Meinung als die Herrschenden haben darf. Dass man der politischen Rechten in Österreich das Feld im Kampf gegen das Establishment vollständig überlässt, ist ein großer Fehler, der hoffentlich nicht zum zweiten Mal (nach 1938) in eine noch größere Katastrophe führen wird. Dem Faschismus, auch wenn er heute im Nadelstreif statt nur in Militäruniform daherkommt, muss rasch Einhalt geboten werden, sonst droht uns mehr als nur Ungemach.

      TKP, Titel: Das Ende der Demokratie in Österreich – wo war die Verfassung?



    Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht die von TKP. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben.
    Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

    CC ist Historiker aus Wien. Zur Zeit lehrt und forscht er an der Universität Graz. Er ist Vizepräsident der Vereinigung lateinamerikanischer und karibischer Historikerinnen (ADHILAC) und war Professor und Gastprofessor an verschiedenen Universitäten in Lateinamerika, der Karibik sowie in Deutschland, Spanien und der Schweiz. Seine Vortragstätigkeit brachte ihn an die Universitäten von Harvard, Yale, Colombia sowie an die Johns Hopkins University in Baltimore.







    Die heutigen Entscheidungsträger selbst leben mittlerweile aber in ihrer eigenen Realität, in ihrer eigenen Blase ohne eigentlichen Kontakt zum Bürger. Sie haben keine Ahnung, was der Bürger eigentlich braucht oder will. Man gewinnt zunehmend den Eindruck, es interessiert sie auch nicht. Besonders betrifft dies Politiker und Fachleute wie Wirtschaftsexperten, medizinisches Fachpersonal oder ähnliches.

    Eine Eigenverantwortung wurde dem Bürger seit Jahrzehnten nicht nur abgenommen, Nein, sie wurde ihm faktisch gestohlen. Dadurch wurde der Österreicher von einer Bundesregierung mit äusserst fragwürdigen Eigeninteressen vom mündigen Bürger zum Mündel gemacht, das zu "parieren" hat. Durch einen leider typisch österreichischen Schlendrian hat sich mittlerweile der Bürger daran gewöhnt und schiebt die Verantwortung gänzlich auf die jeweiligen Entscheidungsträger. Einerseits aus einem Gewohnheitseffekt heraus, andererseits aus einer Unkenntnis, eines Unwissens heraus, was, wie, wann, wo notwendig wäre um einen Entscheidungserfolg für sich selbst aber auch für die Allgemeinheit zu erzielen.

    Aber auch der Bürger ist nicht gänzlich frei von einer Eigenschaft des "Nicht-mehr-mitspielen-wollens". Er hat ganz enfach die Schnauze voll, von der eigenen Regierung als Idiot hingestellt zu werden. Und macht leider typisch österreichisch das Verkehrte: er resigniert, zieht sich zurück. Will nichts reden, nichts mehr hören. Obwohl irgendwie verständlich überlässt er damit das Feld jenen, die weiterhin die Gesellschaft spalten. Für mich ist das ein eindeutiges Zeichen von Feigheit, von Resignation aufgrund von jahrzehntelanger Enttäuschungen, von Nichternstgenommenwerden.

    In der Zivilgesellschaft hat eindeutig eine Untertanenmentalität Platz gegriffen. Aus der Kenntnis heraus, nicht mehr für ernst, für voll genommen zu werden, hat der Bürger das eigenständige Denken, das Fragen stellen gänzlich aufgegeben. Alles, was von oben kommt, wird befolgt, egal, ob es sinnLOS oder sinnVOLL ist. Nichts wird mehr in Frage gestellt. Nichts wird mehr angezweifelt. Kein Kommentar. Kein Interesse. Keine Spur davon.
    Diese Art der Mentalität passt hervorragend in eine Autokratie oder in eine Diktatur. Und ich befürchte, wir sind auf dem besten Weg dorthin:(

    Der normale Bürger sollte sich daher stets vor Augen halten:

    "Verhältst Du Dich wie ein Schaf, wird der Wolf Dich fressen!"

    Diese Einstellung führt unumkehrbar zum Tod der gesamten Schafherde! Oder anders ausgedrückt, zum Ende der Demokratie!

    Wobei ich denke, eine Demokratie existiert immer nur auf eine gewisse Zeit. Sie ist nie von Dauer. Sie hat ein, zumindest theoretisches, Ablaufdatum. Zu Beginn mag ja alles "Friede - Freude - Eierkuchen" sein, wie die Deutschen es so trefflich bezeichnen. Man hat Rechte. es gibt Gesetze für alles und jedes. Alles wir geregelt. Und alles funktioniert mehr oder weniger gut. Man gewöhnt sich daran. Und man denkt, alles ist normal und man muß sich nicht mehr sonderlich darum kümmern. Und nach einiger Zeit verlässt man sich blind darauf daß auch alles so bleibt. Vermutlich bis in alle Ewigkeit.

    Und dann passiert's. Justament gerade dann. Irgendwann kommt dann der Moment, wo die Politiker sich so sehr an diese, ihnen übetragenen Macht gewöhnt haben und diese Macht zum Eigennutz einsetzt. Unterstützt durch internationale Abkommen und Gemeinschaften die genauso denken und handeln. Ein inzwischen desinteressiertes, fast schon willenloses Volk gibt ihnen hier die Gelegenheit dazu, den Spieß gänzlich umzudrehen.
    Und wen wundert's: Sie tun es auch ! Es hindert sie ja keiner daran.

    Der Bürger vergisst, ignoriert, daß zB Grundrechte zwar im Verfassungsrang stehen aber deswegen trotzdem nicht in Stein gemeisselt sind.
    Der Bürger vergisst, ignoriert, daß eine inzwischen korrupte, machtbesessene Regierung alles tun wird, um solche Gesetze & Rechte auszuhebeln.
    Der Bürger vergisst, ignoriert, daß eine inzwischen korrupte, machtbesessene Regierung sich allein nur um ihren Machterhalt sorgt.
    Der Bürger vergisst, ignoriert, daß alle Rechte, besonders die Grundrechte, ständig auf's Neue verteidigt, eingefordert werden müssen.

    Bürger...vergiss nie, daß auch Du Pflichten hast!

    Alle Rechte, die Du hast, haben willst, müssen auch verteidigt, eingefordert werden !

    STÄNDIG !

    IMMERWÄHREND !

    Ein Nachlassen bedeutet demokratischen Selbstmord !

    Willst Du Selbstmord begehen ?


    So. Nach Recht, Gesetz und Verfassung jetzt wieder zurück zum Thema:

    Jene, die sich nicht gänzlich zurückgezogen haben, haben sich auch geändert. Von militanten Gegnern ist man ja gewohnt, daß sie gelegentlich gegen alles sind und ihren Standpunkt mit allerlei kruden Ausreden begründen. Jene Gegner, Kritiker, die nachvollziehbare Gründe haben, sind schon weniger vorhanden. Unentschlossene, die bereit sind, zuzuhören um den Standpunkt des Anderen zu hören, sind leider die verschwindende Minderheit.

    Aber die größte Gruppe sind mittlerweile jene Befürworter mit einer Blockwartmentalität, die sich in der ehemaligen DDR sicher sehr wohl gefühlt hätten. Mit militanten Techniken versuchen sie, besonders die Kritiker mit Totschlagargumenten zu überzeugen. Funktioniert das nicht, sind sie auch bereit, jeden zu vernadern. Diesen Typ Mensch kann man getrost als Verräter am Volk bezeichnen. Jeder etwas ältere Österreicher weiß, wie derlei Typen nach den Episoden Dollfuß und Hitler letztendlich geendet haben. Ich persönlich wäre hier notfalls sogar bereit, bis zum Äussersten zu gehen.

    Durch die dadurch nicht mehr stattfindende, korrekte, notwendige Kommunikation zwischen den einzelnen Gruppen zugunsten von von oft sinnlosen, realitätsfernen Anordnungen, Vorschriften einer vom Bürger entkoppelten Gruppe funktioniert diese Interaktion nicht mehr. Es wird entschieden. Der Bürger hat dies auszuführen. PUNKT!

    Um dies alles besser zu verstehen, machen wir jetzt einen Ausflug in die Psychologie des Menschen. In 2 Videos erklärt Dr. Hans-Joachim Maaz warum wir ticken, wie wir ticken. Warum wir Probleme mit den Meinungen anderer haben und dabei oft aggressiv werden. Und er macht dabei keinen Unterschied, wen es betrifft. Ob Kinder, Erwachsene, Greise. Ob Kleinkinder, Schüler, Arbeiter, Angestellte oder Politiker. Allen wird erklärt, wo bei ihnen die Schrauben locker sitzen. Angefangen von den Prägungen in der Kindheit durch die Eltern, in der Schule durch die Lehrer, im Leben durch die Gesellschaft oder durch die Politik aufgrund deren Eigeninteressen.

    Es lohnt sich wirklich, sich diese beiden Videos reinzuziehen, um letztendlich (hoffentlich) besser zu verstehen, was heutzutage alles falsch läuft.


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    Wenn Du die Erklärungen aus den beiden Videos zugrunde legst, müsstest Du eigentlich zur Erkenntnis gekommen sein, daß es, besonders in einer Zeit wie dieser, einer Pandemie, wichtig wäre, aufeinander zuzugehen, um zu erfahren, was der andere will bzw. braucht, wie nicht nur er, sonder auch man selbst mithelfen kann, um einen gemeinsamen Erfolg zu erzielen. Daher wäre es an der Zeit, den Bürger in die Entscheidungen miteinzubeziehen, angesichts der Tatsache, daß es beim Bürger sehr wohl Einige gibt, die aufgrund von Berufserfahrung, Intellekt, Wissen konstruktive Vorschläge machen können, anstatt in einer Manier von “Das Volk ist eh zu dumm für solche Entscheidungen” jeglichen Erfolg von Haus aus zu torpedieren. Aber dazu man muß zuhören wollen! Es geht nur Miteinander. Denn wenn jeder nur für sich alleine entscheidet, kommen wir keinen einzigen Schritt weiter! Letzendlich kann das nur in einem Chaos enden und das Volk verärgern. Ausser, man hat die Absicht zum Zerstören, zur Spaltung aufgrund anderer Interessen.

    Deshalb sehe ich die ständigen Pressekonferenzen der österreichischen Bundesregierung, des Laiendarstellers Anschober wie auch seines Nachfolgers Mückstein als medienwirksames Täuschungsmanöver. Beide werden nicht müde zu behaupten, daß "Der Lockdown wirkt!", wobei einem die eh schon äusserst fragwürdigen Daten nahelegen, daß sich nichts tut. Weder noch oben noch nach unten gibt's derzeit irgendeine Veränderung.
    Was also soll dieser Unfug?

    Auch das Hinzuziehen einger Fachleute wie Virologen, Epidemiologen, die man meiner Ansicht nach eigentlich nur mehr als "Wirrologen" mit gänzlich realitätsfremden Vorstellungen bezeichnen kann, sollte zu denken geben. Hier fordert doch tatsächlich ein Rektor der MedUni Wien (o.Univ.-Prof. Dr. Oswald Wagner) eine Home-Office-Verpflichtung für Alle und Jeden. Ein weiterer Rektor dieser Uni (Univ.-Prof. Dr.med.univ. Markus Müller) wird dafür eingespannt, in ORF-Clips ständig süffisant zu schalmeien "Die Impfung hilft und sie ist sicher". Inuwischen wissen wir, daß das nicht stimmt.

    Aber nicht nur der ORF, auch oe24.tv hat solche Typen anzubieten. Mit Norbert Nowotny und Werner Gruber hat sich dieser Sender einige dieser Wirrologen mit Steuergeldern eingekauft. Was mich am meistens aufregt, ist, daß sich diese “Quatschköpfe” und "Schwätzer" als Fachleute für Virologie gebärden, aber eigentlich keine sind. Selbst Ch. Ortner konnte mir in seinem Blog nicht widersprechen. Ein Ch. Ortner, der sonst alles blockt, was ihm gegen den Strich geht.

    Norbert Nowotny ist “nur” ein Philosoph (Dr.Phil) mit ausserordentlicher Professur.
    Also weder Mediziner noch Virologe mit Abschluss!
    Werner Gruber ist “nur” Physiker ohne wissenschaftlichem Titel.
    Bei beiden habe ich nichtmal den Ansatz einer Doktorarbeit gefunden, die deren Argumente beweist.

      Veterinärmedizinische Universität Wien, Titel: Ao.Univ.-Prof. Dr.phil. Norbert Nowotny

      Faculty of Medical Sciences University of Kragujevac, Titel: Curriculum Vitae, Ao.Univ.-Prof. Dr.phil. Norbert Nowotny

      Wikipedia, Titel: Werner Gruber, Physiker

    Ein ganz besonderer Fall ist Univ.-Prof. Dr. Ursula Wiedermann - Schmidt, Vakzinologin am Wiener AKH. Als Mitglied der deutschen Impfkommission empfiehlt sie einen Impfstop mit dem Präparat von AstraZeneca wegen der Nebenwirkungen von tiefen Hirnvenenthrombosen. Als Mitglied des nationalen österreichsichen Impfgremiums ist sie gegen einen Impfstop desselben Präparats. "Diese Vorfälle sind äusserst selten!" meinte sie unlängst in der ZIB2.

    Ich frage mich allen Ernstes: In welcher Blase, gänzlich fern jedweder Realität leben solche Leute eigentlich?
    Haben die überhaupt noch eine Ahnung davon, wie der normale Mensch lebt, leben muß um zu überleben?
    Oder ist alles wirklich nur die Frage, wie hoch der Betrag ist, mit dem diese Leute geschmiert werden?

    Es ist einfach nur mehr e - k e l - h a f t !

    Mir fällt dazu nur altbekannter Vergleich ein:
    Fakt ist: Eine Katze hat Flöhe.
    Frage: Wie tötet man die Flöhe?
    Antwort: Man verbrennt die Katze. Denn wenn man die Katze verbrennt, sind auch die Flöhe tot!

    Folgt man dieser Logik, müssen eben die Existenzen mancher Menschen geopfert werden, um das Virus in den Griff zu bekommen! Auf die Impfung umgelegt heisst das, daß es in Kauf genommen werden muß, daß einige aufgrund der Impfung sterben, damit die Gesamtheit der Menschen überleben kann. Das ist Schwarmdenken wie z.B. den Ameisen. Die Menschheit ist aber kein Schwarm mit einer zentralen Intelligenz oder Steuerung sondern eine Menge von Einzelindivduen mit sozialen Interaktionen auf individueller Basis. Der Mensch entscheidet sich aufgrund individueller Eigenständigkeit, inwieweit er mit wem sozial interagiert. Ein Ameisenvolk als Schwarm kann das nicht. Aber wie schon gesagt: Die Menschheit ist kein Schwarm!

    Die Bevölkerung wie die Ameisen hin zum Schwarmvolk umzuerziehen sieht man an den Bestrebungen de Politik, wenn sie ständig von Solidarität spricht. Der Bürger soll sich freiwillig in die Nadel werfen um damit seine Solidarität mit jenen zu beweisen, die der politischen Meinung zufolge an Corona erkranken oder daran sterben. Trotz der bewiesenen Tatsache, daß der Anteil jener, dia definitiv an Corona sterben, marginal ist.

    Dabei wird ständig (bewusst) ignoriert,...

    1. daß die Impfpräparate ihren Nutzen noch längst nicht bewiesen haben.
        Warum also soll ich mir möglicherweise selbst schaden, Nachteile einhandeln, nur um anderen zu beweisen, daß ich mit einer Gruppe, die nicht meine     Lebensphiosophie & Prinzipien teilt, solidarisch bin?

    2. daß jene, die sterben, es vielmehr aufgrund ihres Alters oder ihrer Vorerkrankungen nicht geschafft haben.


    Besonders nervig ist es, wenn die Verantwortlichen der österreichischen Bundesregierung ständig mit der Aufforderung zur Solidarität daherkommen.
    Wir seien ja alle von Corona betroffen und wir sollten solidarisch mit dem Rest der Bevölkerung sein, indem wir uns alle impfen lassen. Auch hier gänzlich ignorierend, daß erwiesenermaßen nicht jeder im gleichen Ausmaß betroffen ist. Nur ein geringer Teil der Bevölkerung ist von Erkrankung betroffen und ein noch geringerer Teil ist vom Tode durch Corona bedroht. Aber dabei hauptsächlich wegen massiven Vorerkrankungen.

    Das sind Verhältnisse wie bei einer zwar schweren, aber durchaus normalen Grippeepidemie, bei der niemand auf die Idee kommen würde, Maßnahmen wie Testpflicht, Quarantäne und Impfzwang wie bei Corona einzuführen. Hier von einer Pflicht zur Solidarität zu sprechen ist kommt eher einer Anordnung oder einer Vorschrift gleich. "Von Solidarität wird gesprochen, aber Gehorsam ist gemeint" (Zitat Sprenger).

    Solidarität besteht immer nur zu einer Gruppe mit der man sich aufgrund der eigenen Lebensphilosophie und den eigenen Prinzipien verbunden fühlt.
    Hat eine Gruppe eine andere Lebensphilosophie, andere Prinzipien, gibt es auch keine Solidarität mit dieser. Der Einzelne entscheidet daher selbst,
    mit wem er solidarisch ist.

    Fakt ist, daß Solidarität IMMER nur freiwillig sein kann!
    Denn nur so behält sie auch ihren moralischen Wert!


    Wird Solidarität gefordert, angeordnet, vorgeschrieben, dann verliert sie ihre Moral.
    Sie ist dann keine Solidarität in ihrem eigentlichen Sinn mehr sondern gleichbedeutend mit einer Vorschrift.

    Dr. Reinhard K. Sprenger als der profilierteste Führungsexperte Deutschlands hat dazu ein paar echt gute Artikel geschrieben.

      Sprenger, Titel: Die missbrauchte Solidarität
      Sprenger, Titel: Wie halten wir es mit Impfmuffeln?
      Sprenger, Titel: Willkommen auf der Website von Dr. Reinhard K. Sprenger.

    Dabei frage ich mich: Was kommt noch? Wie weit geht das?

    Denkt man sich das weiter, kommt möglicherweise als Nächstes, daß man sich auch für die Fehler der Anderen verantwortlich fühlen soll. Daß sich ein Anderer vielleicht nicht impfen lässt oder sich nicht an die angeordneten Maßnahmen hält. Sollen wir daher innerhalb der Bevölkerung Druck aufeinander ausüben? Das wäre dann Sippenhaft in Reinkultur!

    Man sieht's ja schon daran, wenn einer in der Öffentlichkeit auf den Anderen losgeht, ihn wie ein Hilfssheriff maßregelt, bloß weil dieser seine Maske schief im Gesicht hat. Wo die Polizei auf Corona-Maßnahmen-Kritiker aggressivst losgeht aber pro-Palästina-Demos weitgehend in Ruhe lässt. Wo, wie leider heute, am 22.05.2021, ein TV-Reporter im Rahmen seiner Arbeit verhaftet und in Handschellen abgeführt wurde.

    Wer solche Ideen hat, solche Anordnungen gibt, das Volk mit einer Druck-, Angst- und Panikstategie, auch unter Zuhilfenahme der Polzei als einer, fast schon Privatarmee zu einer Masse von braven, gehorsamen Untertanen umformen will, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, die Demokratie in Österreich beenden und zu einem dystopischen Staatsgefüge wie Faschismus oder Diktatur umbauen zu wollen. Dollfuß hätte seine helle Freude an Kurz!

    Theodor Fontane meint hier:

    “Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden."

    "Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden.
    Doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt.”


    Absolut den Vogel abgeschossen hat man in Deutschland. Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD) erklärte in einem Statement, im Einzelfall sei Zwang nötig, um Maßnahmen durchzusetzen. Demnach wären Menschen betroffen, die die amtliche Anordnung missachten, sich wegen einer möglichen oder tatsächlichen Corona-Infektion für bestimmte Zeit zu isolieren. Mit einem Richterbeschluss können sie bei wiederholtem Verstoß oder Weigerung für bestimmte Zeit unter Aufsicht untergebracht werden.

    Abgesehen davon, daß inzwischen zurückgerudert wurde fragt man sich doch: Was geht bei solchen Typen eigentlich im Kopf vor?

      WELT, Titel: Sachsen will Quarantäne-Verweigerer in Psychiatrien sperren
      Ärztezeitung, Titel: Bundesländer planen Zwangseinweisung für Quarantäne-Verweigerer

    Es ist mittlerweise denkbar, daß alle Maßnahmen die Verbreitung des Virus eher erhöhen als vermindern. Wenn Menschen am Einkaufen, am Rausgehen dahingehend gehindert werden, indem man z.B. den Handel bis auf ein paar lebenswichtige Ausnahmen zusperrt, den Schulbetrieb schliesst, man daher die Menschen dazu zwingt, meistens zuhause zu bleiben wo die Ansteckungsgefahr und Virusverbreitung erfahrungsgemäß höher ist, als draussen an der frischen Luft oder im Handel mit den von der Wirtschaft ohnehin perfekt realisierten Vorsichtsmaßnahmen. Wo man sektorenweise Schifahren erlaubt und dabei gleichzeitig die dort ansässige Gastronomie trotz der von ihr realisierten Vorsichtsmaßnahmen schliesst und man sich dann aufgrund der Massenansammlung von Menschen ohne der Alternative zur gastronomischen Versorgung auf der "grüne Wiese" perfekt gegenseitig anstecken können, fragt man sich allen Ernstes, welchen Sinn ein solcher Lockdown haben soll.

    Daß mittlerweile durch solche widersinnigen Maßnahmen die Wirtschaft inklusive tausender Insolvenzen an die Wand gefahren wurde, hat nur bedingt mit Corona zu tun. Der eigentliche Grund dafür sind die Maßnahmen einer Regierung, die sich nicht darum schert, ob diese Maßnahmen verfassungskonform sind oder nicht. Mehrere dieser Maßnahmen wurden bereits vom Verfassungsgerichtshof gekippt. Ein Einlenken, ein Beschliessen von verfassungskonformen Maßnahmen seitens der österreichischen Bundesregierung bzw. ein Beschliessen von sinnvollen, nachvollziehbaren Maßnahmen scheint in weiter Ferne.

    Daß alle bisherigen Lockdowns epidemiologisch ein Schuss ins Knie waren, begreift mittlerweile auch der Dümmste. Die verantwortlichen Politiker dagegen aber nicht. Daher machen sie weiter mit ihrer Chaosstrategie ungeachtet aller Auswirkungen auf die Wirtschaft. Österreich wird faktisch abgeschaltet. Eine sinnvolle Strategie, wie z.B. das Beenden der Lockdowns mit dem Öffnen der Geschäfte unter verträglichen Gesundheitsauflagen würde die Wirtschaft entlasten, Insolvenzen vermeiden und Arbeitnehmern ihren Arbeitsplatz erhalten. Aber statt dessen riegelt man alles ab, schädigt damit die Wirtschaft, treibt Menschen durch den Verlust des Arbeitsplatzes in die Arbeitslosigkeit.

    Jeder Tag kostet der Wirtschaft Millionen von Euros. Bringt 100.000en Menschen Arbeitslosigkeit, Insolvenzen, Schulden. Aber scheinbar ist das der österreichischen Bundesregierung richtiggehend "wurscht". Das Hauptinteresse von BK Kurz scheint ohnehin nur bei den Großindustriellen, den Global Playern zu liegen. Der Kleinunternehmern aus dem Mittelstand scheinen ihn nicht ein Jota zu interessieren. Gerade die sind diejenigen, die den Großteil der Steuern an den Staatssäckel abführen. Wenn das wegfällt...na dann gute Nacht, Österreich!

    Daher wäre es meines Erachtens wichtig, bei den Entscheidungen für eine Strategie der Datenerfassung zur Infektionslage, zum Testen und Impfen, zur Ausarbeiten eines Lock-Downs nicht nur Politker und Virologen, sondern auch Statistiker, Mathematiker, Soziologen, Psychologen, Logistiker, Ökonomen und Kommunikationsexperten mit ins zu Boot holen. Nur unter Ausnutzung ALLER verfügbaren Ressourcen, sprich Fachleuten, kann eine sinnvolle, logische, nachvollziehbare Strategie entstehen, die der Einzelne auch nachvollziehen kann. Bei allem ist hier besonders die Transparenz essentiell.

    All dies lässt nur den einen Schluss zu, daß mit den derzeitigen Maßnahmen seitens der österreichischen Regierung geplant ist, die mittelständige Wirtschaft in Österreich zugunsten der großen Global Player zu zerstören. Auch die ständige Bevormundung der Bürger zeigt auf, daß man an einem "mündigen Bürger" keinerlei Interesse hat, ihn eher als Schädling des Systems ansieht. Keine Maßnahme, keine noch so widersinnige Anordnung wird ausgelassen um dem Volk klarzumachen, wo man es eigentlich haben will: Als Befehlsempfänger einer Regierung, die tun und lassen kann, was sie will!

    Die Regierung wehrt sich regelrecht dagegen, das Heft aus der Hand zu geben, zugeben zu müssen, daß ein anderer vielleicht recht haben, es besser wissen könnte. Vermutlich aus persönlichem Eigeninteressen, Freunderlwirtschaft. Aus diesem Grund werden Andere, Experten, Kritiker, die eine andere Meinung haben, mit Totschlagargumenten niedergemacht. Ausserdem muß man sich ja schliesslich mit einem Gegner nicht auseinandersetzen. Denn eine andere Meinung könnte ja die Durchsetzung des Eigeninteresses stören.

    Bisher ignorieren die zuständigen Stellen (z.B. Politik, Gesundheitsministerium und deren gedungenen Hofschranzen etc.) vermutlich mit voller Absicht alle medizinisch gesicherten Fakten. Die Gesundheit der Bevölkerung scheint ihnen vielleicht gar nicht so wichtig zu sein. Vielmehr ist hier die Pandemie nur eine Nebensache, ein Mittel zum Zweck um dem Volk beizubringen, sich an die Maßnahmen zu gewöhnen, sich endlich unterzuordnen, nicht alles zu hinterfragen und daß man gefälligst nicht selbst zu denken hat. Das Volk scheint hier ein Hindernis bei der Durchsetzung der eigenen Pläne zu sein.

    Corona ist nicht die erste Pandemie, die uns überfällt und wird sicher auch nicht die Letzte sein. Und bei allen weiteren Pandemien kann man eben kein Volk brauchen, daß ständig alles infrage stellt, selbst entscheiden will und vielleicht auch noch auf die Einhaltung der Grundrechte beharrt. Die ständigen, im Wochentakt vorgenommenen Änderungen am COVID-Maßnahmengesetz, am Epidemiegesetz mit all den an den Haaren herbeigezogenen Ideen zur Maßregelung des Volkes lassen hier keinen anderen Schluss zu.

    Leider mehrt sich bei mir der Verdacht, daß die Corona-Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung reine Absicht sind.
    Absicht zugunsten eines Projekts, daß 2021 in Davos beschlossen wurde.
    Absicht zugunsten eines Projekts, das in den Medien totgeschwiegen wird.
    Absicht zugunsten eines Projekts, das die Demokratie in Österreich beenden würde.

    Ich sehe dunkle Zeiten auf Österreich zukommen!

    Just in dieser chaotischen Situation kommt die Datensammelwut der Regierung hinzu, was den e-Impfpass, das e-Impfregister, das e-Rezept als Erweiterung von ELGA betrifft. Eine OptOut-Möglichkeit wie bei ELGA gibt es bei allen 3 nicht. Diese Möglichkeit wurde gesetzlich unterbunden. Man ist Zwangsteilnehmer! Man braucht dies, um zu erfahren, ob die Bevölkerung im Falle einer Krankheit, einer Pandemie ausreichend durchgeimpft ist, heisst es schalmeienartig von allen Verantwortlichen. Im Hintergrund merkt man aber deutlich die unermessliche Gier nach unseren Daten. Vielleicht, um die Daumenschrauben noch mehr anziehen zu können?. Machiavelli hätte vermutlich seine helle Freude an dieser Regierung!

    Dazu passen auch besonders die letzten Bestrebungen der Regierung, alle Kritiker mundtot machen zu wollen. Sämtliche Demos oder Kundgebungen, egal, ob aufgrund privater oder politischer Initiative, werden untersagt. Corona wird hier nur als Vehikel benutzt, um Einfluß auf alle zu nehmen und um den eigenen Machterhalt zu sichern. Ebenso wird auf verfassungrechtlich gesicherte Grundrechte wie auch auf die Verfassung selbst keine Rücksicht genommen. Für BK Kurz sind die österreichische Verfassung und die Gesetze ohnehin nur "juristische Spitzfindikeiten" (O-Ton Kurz).

    Wer sich hier anlässlich dieser Maßnahmen an einer Demonstration beteiligt, muß damit rechnen, entgegen dem verfassungsgemäßem Grundgesetz auf feie Meinungsäusserung und Versammlungsfreiheit seitens Nehammer-/Regimetreuen Polizisten eine Anzeige zu kassieren. Dr. Michael Brunner, Rechtsanwalt für Grundrechtsfragen rät hier, diese Anzeige nicht zu bezahlen sondern Einspruch einzulegen und vor den Verfassungsgerichtshof zu bringen. Die Medien darüber zu informieren, kann hier auch ein Mittel zur Verteidigung sein.

    Aber auch die Corona-Maßnahmen im Allgemeinen (Testpflicht/-zwang, Maskenpflicht/-zwang, Impfpflicht/-zwang, Quarantäneanordnungen etc. sind rechtlich anfechtbar. Wird z.b. ein Bürger mit Maskenbefreiungsattest wegen chron. Atembeschwerden dazu gezwungen, trotzdem Maske zu tragen oder wird möglicherweise sogar deswegen gekündigt, hat die Klage Aussicht auf Erfolg. Das Gleiche gilt für jemanden, der deswegen eines öffentlichen Verkehrsmittels verwiesen wird. Auch Denunzierungen durch andere Passanten auf der Strasse sind rechtlich anfechtbar.

      Dr. Michael Brunner,  Rechtsanwalt für Grundrechtsfragen & Corona-Maßnahmen
      Mag. Gernot Beneder, Rechtsanwalt für Grundrechtsfragen & Corona-Maßnahmen

    Weitere Informationen unter:

      afa-zone, Titel: Homepage der Rechtsanwälte für Grundrechte
      ACU, Titel: Homepage Ausserparlametarischer Corona-Untersuchungsausschuss
      ICI, Titel: Initiative für evidenzbasierte Corona-Informationen

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    Aber auch der ORF schlägt wieder zu: In "Wien heute" vom 21.03.2021 auf ORF 2 befleissigt sich der regierunghörige Sender wieder einmal seiner hetzerischen Gesinnung. Demonstranten von der letzen Demo mit rot-weiß-roter Österreich-Fahne werden durch die Moderatorin dahingehend herabqualifiziert "aufgrund dieser Fahne halten sie nichts von Demokratie und wünschen sich ein starken Mann!".

    Abgesehen davon, daß inzwischen die meisten Künstler wie auch R. Fendrich zu willfährigen Hofschranzen verkommen sind, nur um in den Medien wieder Erwähnung zu finden, beschreibt es der ORF-Teletext im Artikel weiter unten "...die Demokratie mit ihren komplexen Entscheidungsfindungen ist nicht meine Sache. Ich hätte lieber einen starken Mann und einen autoritären Staat, der mir zumindest hie und da recht gibt.“

    Anlässlich dieser Attacke gegen friedliche Demonstranten fragt man sich: "Wie verquer, wie regimehörig muss man sein, um so zu argumentieren?"
    Oder macht es wirklich nur die Summe der Schmiergelder, mit der man "angefüttert" wird?

    Oder stammt es etwa aus dem neuen Handbuch für Journalisten 2021, wie Fragolin es im Blog von Le Penseur erwähnt?

    1. Jemand, der Fakten verbreitet: Fake-News-Verbreiter.

    2. Jemand, der diese Fakten argumentiert: Schwurbler.

    3. Jemand, der konkrete Folgen aus den Fakten ableitet: Verschwörungstheoretiker.

    4. Jemand, der eigenes Handeln aus den Fakten ableitet: Verantwortungsloser, Ignorant, Verweigerer, Idiot, Pack, Gesindel...

    Abgesehen davon hat sich der ORF bei dieser Hetzkampagne einen gewaltigen Lapsus geleistet, indem er gar nicht darauf geachtet hatte, welche Fahne genau die Demonstranten mitgeführt haben. Den oben genannten Aussagen zufolge müsste es die Fahne des "österreichischen Kaiserreichs" (Doppelkopfadler mit Schwert und Reichsapfel in den Krallen) gewesen sein. Es war aber, eindeutig sichtbar, die Fahne der Republik Österreich
    (Adler mit linksgeneigtem Kopf und gesprengten Ketten in den Krallen).

      ORF, Titel: Kreil: „Kein freundlicher Patriotismus“, downgeloaded am 21.03.2021
      ORF, Titel: Bild der Demo, Fahne Republik Österreich, downgeloaded am 22.03.2021

    Also, Ihr miesen Ratten vom ORF:
    Wenn ihr schon friedliche Demonstranten vernadert, dann wenigsten mit den richtigen Beweisen.
    Aber scheinbar seid Ihr auch dafür zu blöd.


    Aber nicht nur in Österreich, in Wien geht man derzeit äusserst rigide gegen Demonstranten vor. Im Großteil Europas laufen die Aktionen gegen die Demonstranten, gegen die Grundrechte aller in der gleichen Weise ab. Nicht nur will man die Bürger davon abhalten, einander zu treffen, sich gegenseitig auszutauschen oder zu informieren, sondern eigentlich dazu zu zwingen, sich unterzuordnen, zu "parieren" wie es sich für Untertanen so gehört. Mit jedem Mittel, ob zu Recht oder zu Unrecht wird hier versucht, dem Volk ein unterwürfiges, gehorsames Einheitsverhalten aufzuzwingen.

    Die Polizisten, ob regimetreu oder nicht sollten sich der Tatsache bewusst sein, daß sie sich damit in solchen Fällen gegen daß Volk stellen. Sie sollten sich die Frage stellen, wem sie eigentlich verpflichtet sind. Der Verfassung bzw. dem Souverän oder einer Regierung mit Allmachtsphantasien. Sollten sich besonders Polizisten hier falsch entscheiden, werden auch sie letztendlich die Rechnung für ihr Fehlverhalten präsentiert bekommen! Mit Sicherheit!

    Besonders Du als Polizist solltest Dich am Morgen danach fragen, ob Du Dich noch im Spiegel anschauen kann, nachdem Du am Vortag mit Pfefferspray und Schlagstock auf Demonstranten losgegangen bist, bloß, weil es "nur" ein Befehl von oben war?

    Bist Du, als Polizist, ein Vertreter des verfassungsgemäßen Rechts oder nur ein willfähriger Erfüllungsgehilfe einer korrupten Regierung?

    Muß ich Dich jetzt wirklich auf folgendes hinweisen?

      Jusline, Titel: Artikel 20 B-VG (Bundesverfassungsgesetz)
      Jusline, Titel: § 44 BDG (Beamten - Dienstrechtsgesetz) 1979 - Dienstpflichten gegenüber Vorgesetzten

    Hier ein Schreiben Eures Kollegen Robert Reithofer:

      Respekt plus, Titel: Offener Brief an alle Kollegen

    Aber leider befürchte ich, daß die Zeiten, wo es hieß: "Die Polizei, Dein Freund und Helfer!" endgültig vorbei sind!
    Zumindest anlässlich der derzeitigen Zustände fällt es einem schwer, der Polizei noch zu vertrauen.
    Good Cop oder Bad Cop? Man weiß nie, an welchen man wirklich gerät.

    Besonders, wenn man IM Nehammer als Chef hat, der keine Gelegenheit auslässt, um von der Kritik an der Bundesregierung ablenkt, indem er seinen kranken Geist benutzt, um sich irgendetwas zusammenzukonstruieren, damit er seinen vielzitierten "Corona-Leugnern" etwas umhängen kann. Denn nicht nur hat er Problem und Aversionen gegen die Corona-Demos sondern auch gegen Waffen in den Händen der Bürger. Besonders dann, wenn es sich um "legale" Waffen aufgrund des österreichischen Waffenrechts handelt. Hier ist er ein willfähriger Erfüllungsgehilfe der EU, die seit langem an einem Legalwaffenverbot für alle EU-Bürger arbeitet.

    Die angeblichen Waffenfunde bei den Corona-Leugnern, wie er sie nennt, scheinen mir doch sehr dubios, wenn man daran denkt, wie gut gefüllt manche Asservatenkammer bei Polizei, Zoll und Staatsanwaltschaft sind. Wo man sich, besonders als IM, bedienen kann, um einen Artikel, einen Fall konstruieren kann um seinen Lieblingsgegner anzupatzen. In seinem letzten Interview auf oe24.tv sprach Nehammer von hunderten Waffen und Tonnen von Munition, die angeblich gefunden wurden. Also bitte, geht's noch unglaubwürdiger?

    Und die Medien nehmen diese Meldungen schön brav willfährig auf, wie wenn man den Hendl'n ein paar Körndl'n hinschmeisst. Ich halte diese Aktion vom 19.05.2021 für einen Riesen-Hoax. Besonders, wenn man liest, daß niemand verhaftet wurde und die erwähnten Beschuldigten auf freiem Fuß sind.
    Ich verwette meinen Arsch darauf, daß wir diese Besschuldigten nie zu Gesicht bekommen werden.

      ORF, ORF-Artikel vom 20.05.2021, downgeloadet am 21.05.2021
      Krone, Krone-Artikel vom 20.05.2021, downgeloadet am 21.05.2021

    Obwohl es sich bei dem einen der folgenden Videos um eine Aktion der deutschen Polizei gegen deutschen Bürger handelt ist es Fakt, daß in Österreich genauso gehandelt wird wenn Polizisten auf "Befehl von oben" gegen friedliche Demonstranten vorgehen. Österreich ist längst kein Ausnahmefall mehr und die Aktionen der Polizei aller europäische Länder gegen die eigenen Bürger in ihrer Brutalität sind definitiv 1:1 auf Österreich anwendbar. Speziell die Aufnahmen der den Demos in Wien beweisen das.

    Auch wir Österreicher sind auf dem Weg in einen Polizeistaat autokratischer Definition, was das zweite Video beweist. Hier wurde im Rahmen einer
    Stand-up-Demo anlässlich des Besuchs von Kurz in Salzburg der oe24-Reporter Mike Vogl verhaftet und in Handschellen abgeführt. Die Ausrede der zuständigen Salzburger Polizei "Man habe ihn (trotz Profi-Kamera) nicht erkannt" ist für mich nur hanebüchen. Für mich war eine solche Aktion eindeutig geplant. Man nutzte bloß die Gelegenheit, um dem Volk zu zeigen, daß wir endgültig in einer Diktatur mit Behörden- und Polizeiwillkür angekommen sind. Ich habe dazu auch einen Beitrag auf dem Blog von Le Penseur verfasst, um mein Entsetzen und meine Enttäuschung darüber zu beschreiben.

      Le Penseur, Titel: mein Kommentar zu Fragolins Artikel "Fußnoten zum Samstag", verlinkt am 23.05.2021


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    In Deutschland werden "Querdenker", Verschwörungstheoretiker, Rechte ja sogar Kritiker der Corona-Maßnahmen (zumindest jene, die sich an Demos beteiligen) mittleweile vom Verfassungsschutz beobachtet. Damit benutzt man den Terror und die Protestbewegungen als Ausrede um Gesetze zu ändern und den Überwachungsstaat nach Vorbild der STASI einzuführen. Eine Analogie zu Orwells "1984" ist sichtbar. Ich frage mich, wie lange es wohl dauern wird, bis Österreich diese eindeutig verfassungswidrige Aktion übernehmen wird wenn man bedenkt, welche Möglichkeiten der grünen Pass eröffnet.

    Wenn man den ganzen Zirkus betrachtet, der sich rund um Regierungslinie, Maßnahmen, Medienförderung, Desinformation, Meinungsmanipulation sowie das Bestreben, Demonstrationen durch das Einschreiten von speziell geschulten Polizeitrupps absichtlich eskalieren zu lassen, herauskristallisiert, könnte man meinen, Österreich drifted tatsächlich in eine Staatsform diktatorischer Prägung wie Autokratie, Austrofaschismus oder vergleichbarem ab. Da ich Politiker nicht für so blöd halte, dies alles aus gänzlichem Unwissen oder Unerfahrenheit zu betreiben, deuten, zumindest für mich, diese Maßnahmen eindeutig auf Absicht hin. Jeder, der noch klaren Verstandes ist und noch nicht zur Gänze durch die betriebene Meinungsmanipulation verblödet ist, sollte eigentlich zum selben Ergebnis kommen.

    Alle Anderen, die das nicht sehen, nicht sehen wollen, sehen es aus einem gewissen Grund nicht!
    Und solche kann ich nur, so leid es mir auch tut, nur als Volksverräter bezeichnen.
    Und auch sie werden, da bin ich mir sicher, am Ende ihre Rechnung dafür bekommen, untätig gewesen zu sein!

    Nimmt man die Entwicklungen der letzten 12 Monate mit den Corona-Maßnahmen, Demoverboten, Test- & Impfstrategien als Grundlage, scheint unsere Regierung tatsächlich der Ansicht zu sein, der Bürger ist von Grund an unfrei und hat dem Staat zu dienen. Wenn er Freiheiten haben will, muß er Zugeständnisse machen. Tut er dies nicht, muß er Einschränkungen im sozialem, wirtschaftlichem Bereich, bei den Grundrechten in Kauf nehmen.

    Die dem Bürger zugesicherten Grundrechte gemäß der österreichischen Verfassung, der europäischen Menschenrechtskonvention, dem österreichischen Verfassungsgerichtshof scheinen die österreichische Bundesregierung nicht im Geringsten zu interessieren. Fakt ist, für die Demokratie besteht damit die Gefahr, demontiert zu werden. Was damit seitens der Regierung mittlerweile geplant scheint, kann sich jeder mit ziemlicher Sicherheit ausmalen!

    Diese beiden Artikel behandeln die erwähnten Tendenzen zur Demontage der Demokratie. Obwohl darin die damalige schwarz/blaue Koalition erwähnt wird, bin ich der festen Überzeugung, daß man das Beschriebene 1:1 auf die derzeitige türkis/grüne Koalition umlegen kann.

      A&W blog, Titel: Autoritäre Versuchungen – Auch kleine Schritte gefährden die Demokratie, verlinkt am 21.02.2021
      IGkultur, Titel: Österreich auf dem Weg zum autoritären Staat?, verlinkt am 21.02.2021

    Diese beiden Links verweisen auf die verfassungsrechtlichen Grundrechte:

      Verfassungsgerichtshof, Titel: Verfassungsrechtliche Grundrechte, verlinkt am 23.03.2021
      österreich.gv.at, Titel: Verfassungsrechtliche Grundrechte, verlinkt am 23.03.2021


    Was noch besonders wichtig ist:

    In der Justiz gilt "in dubio pro reo" Im Zweifel für den Angeklagten. Beim Corona-Test erfolgt eine Beweislastumkehr. Der Bürger muß beweisen, daß er nicht infiziert ist. So, als müsste der Angeklagte dem Gericht beweisen, daß er unschuldig ist. In den USA zwar Usus, in der europäischen Rechtssprechung wäre "in dubio contra reo" als Schuldsvermutung gänzlich undenkbar. Aber bei Corona scheint alles möglich. Keinen interessiert das.

    Die Tatsache ist:

    Die österreichische Bundesregierung behandelt Bürger, die sich nicht testen, impfen lassen wollen, Kritik an widersinnigen Maßnahmen äussern, Lockdowns umgehen um leben, um arbeiten zu können, wie Verbrecher! Separiert sie mittels Lockdown! Beraubt sie ihner verfassungsgemäßen Grundrechte! Sie behandelt den Bürger in seiner Grundexistenz als Gefährder am System, als Verdächtigen, der scheinbar nur eines vorhat: ein Verbrechen zu begehen, indem er Kritik äussert, unwillig ist, sich testen, impfen zu lassen, verfassungsgemäß zugesicherte Grundrechte einfordert.