Herkunft des Virus


Der gemeinsame Vorfahr aller Coronaviren wird auf ca 8000 BC geschätzt, wobei einige Ursprungsvarianten vermutlich vor ca. 55 Mio. Jahren im Rahmen einer langfristigen Koevolution aus Fledermaus und Vogelarten stammen dürften. SARS selbst wurde erstmals im November 2002 in der südchinesischen Provinz Guangdong beobachtet.

Es begann eine fieberhafte Suche nach der Herkunft des Erregers, die nach jahrelanger wissenschaftlicher Arbeit auch zu schlüssigen Ergebnissen kam. Das neue Virus stammte von Fledermaus-Coronaviren ab. Und es breitete sich offensichtlich durch Infektion von Zibetkatzen und anderen Tieren aus. Dies führte dann auf Märkten in der betroffenen Region, wo die Tiere gehandelt wurden, zu Infektionen auch bei Menschen.

Die weitere Erforschung des natürlichen Fledermausvirus-Reservoirs fand insbesondere in einer aufgelassenen Mine in Yunnan im Westen Chinas statt. Dort hatten Wissenschaftler des Wuhan Institute of Virology interessante Isolate zutage brachten. So konnten manche Fledermausviren – auch ohne Adaptierung über einen Zwischenwirt – bereits den humanen ACE2-Rezeptor verwenden und menschliche Zellen infizieren.

Ich möchte daher hier beleuchten, welche Möglichkeiten es ausserdem gibt, wie das Virus aus einem sonst so abgeschiedenen Land wie China über die ganze Welt verteilt werden konnte. Dazu muß ich ab und zu auf andere Themengebiete ausweichen, weil sie meiner Ansicht nach durchaus im Kontext dazu stehen.


Ursprung global:

Bakterien und Viren sind als Lebewesen Teil der Evolution bei Mensch und Tier seit Anbeginn. Aber Viren und Bakterien gibt es länger als es Menschen gibt. Ob einige von ihnen möglicherweise per Anhalter durch einen Meteoriteneinschlag auf die Erde gekommen sind, ist zurzeit noch nicht gesichert. Denkbar wäre es doch, da inzwischen festgestellt wurde, daß zumindest einige Aminosäuren die Kälte des Weltraums schadlos überlebt haben. Dies wurde anhand jüngster Meteoriteneinschläge nachgewiesen. Ebenso konnte das Bakterium Staphylococcus aureus lange Zeit unbemerkt auf der Aussenhaut der ISS überleben. Einen Versuch überlebte eine Stechmücke um nach der Landung wieder zum Leben zu erwachen. Was beweist, daß nichts unmöglich ist.

Erst als die Tiere und Insekten die Erde besiedelten und ca. vor 300.000 Jahren die ersten Menschen auf der Bildfläche erschienen, hatten Bakterien und Viren es leicht, sich weiter auszubreiten. Dadurch begann eine Auslese bei allen Lebewesen. Aufgrund dieser Auslese mussten sich alle Lebewesen anpassen, weiterentwickeln oder, falls das nicht möglich war, aussterben. Der Homo Sapiens musste sich auch aufgrund von Krankheiten anpassen. Diejenigen, die eine Immunität entwickelt haben, oder sich anderweitig angepasst haben, haben überlebt. Diejenigen, die es nicht geschafft haben, starben zwangsläufig aus. Dieser Prozess endet vermutlich erst dann, wenn es kein Leben mehr auf der Erde gibt.

Auch an eine Auswirkung der Klimakrise wäre zu denken, wenn man überlegt, was wir diesem Planeten eigentlich anttun. Im sibirischen Jakutien taut aufgrund der hohen Temperaturen der letzten Jahre (bis zu 38 Grad) der Permafrostboden, mit einer Tiefe von ca. 1,5 km schön langsam auf. Entstanden ist dieser Permafrost vor ca. 251 Millionen Jahren, wo ca. 90 % aller Arten ausgestorben sind. Und mit den Resten dieser ausgestorbenen Flora und Fauna sind auch deren Bakterien & Viren miteingefroren. Auch klimaschädliche Gase wie z.B. Co2, Methan sind dort gebunden. All dies kommt mit dem Auftauen jetzt logischerweise auch wieder ans Tageslicht, in die Atmosphäre. Das gesamte Volumen des Parmafrosts wird für die Nordhalbkugel auf 11000-35000 km3 mit einer Fläche von ca. 13,8 Mio. km2 geschätzt.

Als Beispiel erwähnen möchte ich z.B. den sibirischen Trapp, ein Gebiet in der Mongolei in der Größe von 7 Millionen 2km, ca 1,5 km dick, der vor ca. 252 Millionen Jahren an der Perm-Trias-Grenze durch Vulkanasubrüche, z.B. in Form eines Mantel - Plomes enstanden ist. Hier bemüht man sich bereits seitens der DERA, der deutsche Rohstoffagentur, abzuschätzen, welche Rohstoffe man dort fördern könnte. Dieses Rohstoffpotential besteht laut Erfahrungen aus anderen Vulkanausbrüchen aus Nickel, Kobalt, Wolfram, Aluminium, Bauxit, Kupfer, Gold, Silber und vielen Anderen.

  DERA Deutsche Rohstoffagentur, Titel: Das mineralische Rohstoffpotenzial der russischen Arktis, verlinkt am 13.01.2021

Mit dem Auftauen des Permafrosts, aber auch mit den Förderversuchen von Rohstoffen wie z.B. aus dem sibirischen Trapp können durchaus Bakterien & Viren aus längst vergangenen Zeiten erwachen, von denen wir geglaubt haben, sie seien längst ausgestorben. Da warten sicher noch einige gewaltige Überraschungen auf uns. Da bin ich mir sicher.

SARS-COV-2 ist nicht die erste Pandemie, die die Menschheit überfällt und sie wird auch nicht die Letzte sein.
Wir werden uns daran gewöhnen müssen, nicht gegen einen Virus zu leben, sondern MIT ihm.
Wichtig dabei ist: mit Vernunft, Logik, ohne Angst und Panik!

Es ist das Schicksal jedes Lebewesens, irgendwann auszusterben. Egal, ob aus evolutionären Gründen oder aus selbstverschuldeten. Natur, Evolution haben ihre eigenen Gesetze, mit denen wir nicht konkurrieren können. Und wir dürfen es auch nicht! Wenn der Mensch es nicht schafft, es aufgrund von Ignoranz oder Profitgier nicht schaffen will, dazuzulernen......Na, dann war's das eben! (Persönlich denke ich: Der Planet wäre ohne uns weit besser dran!)

Der Mensch braucht diesen Planeten!
Der Planet braucht den Menschen...........NICHT!



Ursprung vom Kontinent:

Egal, welches Virus man hernimmt, immer kommt es aus Ländern, Kontinenten, wo die hygienischen Bedingungen für Mensch und Tier nicht jenem Standard, den wir als Mitteleuropäer als notwendig erachten, trotz aller Fehler, die wir selbst, trotz besseren Wissens, teilweise machen.

  • Das Ebola-Virus, Herkunft: Afrika, Überträger: Primaten.
  • Das Zika-Virus, Herkunft: Afrika, Überträger: Primaten.
  • Das West-Nil Virus, Herkunft: Afrika, Überträger: Stechmücken<(li>
  • Der HIV-Virus, Herkunft: Afrika, Überträger: Primaten
  • Die Schweinegrippe (H1N1), Herkunft: Mexico, Überträger: Schweine, Wasservögel, Lungenwurmlarven in Regenwürmern
  • Die Geflügelpest (HPAI), Herkunft: Asien, (hauptsächlich China), Überträger: Hühner, Puten, Gänse, Enten, wildlebende Wasservögel
  • Die Vogelgrippe (H5N1), Herkunft: Asien, (hauptsächlich China), Überträger: Hühnervögel (meist aus Käfighaltung)
  • Die Vogelgrippe (H5N8), Herkunft: Asien, (hauptsächlich China), Überträger: Hühnervögel (meist aus Käfighaltung)
  • Die Vogelgrippe (H5N9), Herkunft: Asien, (hauptsächlich China), Überträger: Hühnervögel (meist aus Käfighaltung)
  • Die Ornithose (Psittacose), Herkunft: Weltweit, Überträger: Vögel (Papageienvögel)
  • Der FMSE-Virus, Herkunft: tropische, subtropische Gebiete wie z.B. Afrika, Asien (hauptsächlich China, Indonesien)

  • Meistens entstammen diese Viren Wildtieren, wie Primaten (z.B. Schimpansen), Wasservögeln, aber auch Insekten (z.B. asiatische Tigermücke)

    Der Übertragungsweg kann sein: Vom Wildtieren zum Nutztier, dann vom Nutztier zum Menschen. Aber auch vom Wildtier direkt zum Menschen.


    Nahrungsmittel:

    Ich möchte hier besonders festhalten, daß ich durchaus Verständnis dafür habe, wenn ein Volk unter Nahrungsmittelmangel leidet, daß es sich bei der Natur bedient, um überleben zu können. Das darf aber nicht dazu führen, daß man dabei sämtliche Vorsichtsmaßnahmen über Bord wirft was die gesundheitliche Unversehrtheit jener Tiere betrifft, die man zu essen gedenkt.

    Traditionen haben bei allen Völkern der Erde ihr gewisses Recht. Jene, die nicht zum Schaden von Mensch und Natur sind, soll man getrost behalten. Aber jene Traditionen, die der Natur und/oder dem Menschen Schaden zufügen, müssen geändert, verworfen werden.

    Am Beispiel China sieht man das besonders deutlich. Ein Land, daß man durchaus führend in der IT-Technologie nennen kann, hat grösstenteils immer noch Traditionen in Punkto Nutztierhaltung, deren Hygiene, Nahrungsmittelgebrauch, die eher an das europäische Mittelalter erinnern als an ein Land, daß sich eigentlich im 21. Jahrhundert befinden sollte. Wen wundert's da noch, daß sich dadurch Krankheitskeime ausbreiten können?!

    Es gibt natürlich auch die Tendenzen zur Massentierhaltung europäischen, amerikanischen Zuschnitts. Aber nur für wohlhabendere Chinesen. Die Realisierung geschieht aber meistens mittels Spionage in europäischen, amerikanischen Betrieben, da man es aus der eigenen Kultur nicht kennt.

    Im ländlichen Bereich aber lebt man immer noch größtenteils mit den Nutztieren in einem Haus. Von artgerechter Nutztierhaltung keine Spur. Falls ein Tier geschlachtet wird, um es auf dem Markt zu verkaufen, wird es im Hinterhof geschlachtet und anschliessend gleich zum Markt gebracht um es dort "schlachtfrisch", das heisst, noch "körperwarm" zum Verkauf angeboten wird. Eine notwendige Kühlung, wie wir es gewohnt sind, ein Einfrieren oder Vakuumieren der Teile gilt in China als ungesund. Geschlachtete Nutztiere gelten in China nur dann als frisch, wenn sie noch die Körperwärme von vor der Schlachtung aufweisen. Ebenso ist es in China unüblich, daß ein Amtstierarzt dieses Tier begutachtet um festzustellen, ob es gesund war. Die Begutachtung durch einen Amtstierarzt würde den Eindruck erwecken, das Tier wäre krank gewesen.

    Falls ein europäischer Tourist aus Interesse ein solchen Markt besucht, ihm würde vermutlich das kalte Grausen kommen, was er da alles zu sehen bekäme. Teile von geschlachteten Tieren, gänzlich offen auf Tischen herumliegend, Hühner, Gänse, lebend in Kafigen oder Holzverschlägen, Gemüse in Körben oder auf Decken am Boden liegend. Fangfrische Fische, allerlei Meerestiere oder deren Teile, die vielleicht sogar noch zucken, auf Tischen.

    Die Essensgewohnheit der Chinesen erscheinen für einen Europäer meistens äusserst unappetitlich. Ja sogar widerlich und ekelhaft. Alles was irgendeine Art von Gliedmaßen hat, egal ob Beine, Flossen, Flügel oder gar nichts davon. Was läuft, schwimmt, fliegt oder nur kriecht, wird gegessen. Quallensalat, Oktopusse oder deren Fangarme, teils tot oder lebend, noch sich windend oder zuckend gelten als Delikatesse. In den Garküchen eines solchen Marktes werden auch Fledermäuse, Seepferdchen, Schlangen, Skorpione, Spinnen, verschiedene Arten von Insekten, auch Motten, alles gegrillt, gekocht oder roh angeboten. Hühnerfüsse (nur jener Teil mit den Krallen), Fleisch von Hunden, Schleichkatzen, ja sogar als Spezialität Affenhirn. Nicht zu vergessen, die berühmte Schwalbennestersuppe ud die 1000jährigen Eier.

    Wem jetzt noch immer nicht vor gar nichts graust, der hat auf Youtube genügend Gelegenheit, sich gewaltig den Appetit zu verderben:-)

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    Medizin - Allgemein:

    Auch die in Mitteleuropa so vielgepriesene, hochgelobte traditionelle chinesische Medizin (TCM) zeigt beim genauerem Hinsehen ihre widerliche Fratze. Akupunktur, Schröpfen oder Packungen mit warmen Erden sind ja noch zu vertreten und finden bereits in der mitteleuropäischen Physiotherapie Anwendung. Aber besonders die chinesische Arzneimittelmedizin nutzt nicht nur pflanzliche, mineralische Stoffe als Medizin sondern auch tierische Teile, entweder zerstossen als Pulver oder in irgendeiner Flüssigkeit aufgelöst. Da ist die Bezeichnung "Hexenküche" durchaus angemessen.
    (Wikipedia - Traditionelle chinesische Medizin)

  • Tigerpenissuppe für die Virilität des Mannes
  • pulverisiertes Rhinozeroshorn als Aphrodisiakum
  • fermentierter Fledermauskot gegen Nachtblindheit
  • die gemahlenen Schuppen des Schuppentiers (Pangolin) gegen Hautkrankheiten
  • das Horn der Saiga-Antilope
  • die Galle von Bären
  • die Harnblase des kalifornischen Schweinswals (Vaquita) als Sexdroge

  • Gegen COVID empfehlen die staatlichen chinesischen Richtlinien übrigens Injektionen mit "Tan Re Qing" (Bärengalle)
    (Quelle: Prof. A.Kekule, Der Corona-Kompass)
    (Quelle: National Center Of Biotechnology Information (NCBI), Safety of Chinese Herbal Medicine for COPD)
    (Quelle; National Geographic, China promotes bear bile as coronavirus treatment)


  • Einige davon sind besonders abscheulich:

  • Auf Bärenfarmen Indonesiens werden Bären in Käfigen gehalten. Diese Bärenfarmen befinden sich mitten im Urwald, damit man sie nicht aufspüren kann. Während der ohnehin kurzen Lebenszeit dieser Tiere aufgrund dieser Qualen wird dem Bär die Galle mittles Katheter abgenommen. Er wird "gemolken". (Wikipedia - Bärengalle)

  • Die ohnehin kurz vor dem Aussterben befindlichen kalifornischen Schweinswale (Aquitas) werden von der chinesischen Mafia unter Zuhilfenahme von mexikanischen Drogenkartellen gejagt, getötet. Die Harnblase der Wale dient als "Cocain of the sea" als eine Art Sex- bzw. Lustdroge und wird über Hongkong nach China geschmuggelt. Besonders der Film "Sea of shadows" zeigt die Grausamkeit dieser Jagd.
  • (Wikipedia - Kalifornischer Schweinswal) (Wikipedia - Sea of shadows)

  • Aber nicht nur die Chinesen haben keinerlei Empathie für Tiere, auch die Japaner sind meiner Empfindung nach "besonders brutale Hunde" wenn es um den Walfang geht. Jeder kennt mittlerweile die Nachrichten aus den Medien, wo japanische Walfangschiffe unter der Ausrede "man betreibe damit ja nur wissenschaftliche Forschung" weiterhin den Walfang im großen Stil betreiben. Dabei schlachten sie massenweise Buckelwale und andere Walarten, Haie nur wegen der Rückenflosse ab, um sie zu exorbitanten Preisen zu verkaufen. Aber besonders brutal, gewalttätig, abscheulich ist der Fang von Delphinen wie es im Film "Die Bucht" dokumentiert wird. Hier werden ganze Delphinschulen in die Bucht getrieben und mit Prügeln brutalst erschlagen worauf sich das Wasser der Bucht blutrot färbt. Wo ist hier das bei Japanern angeblich im Shintoismus religiöse Empfinden, daß jedes Lebewesen beseelt ist?
    (Wikipedia - Die Bucht) (Trailer "Die Bucht") (Stern TV - Brutale Delfinjagd in Japan "Die Bucht")

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    Medizin - Corona:

    Der Film rekonstruiert, wie der Lockdown die Stadt trifft. Er zeigt die Kluft zwischen offiziellen Verlautbarungen und den Erkenntnissen chinesischer Wissenschaftler. China relativiert – auch als viele Krankenhäuser längst vor dem Kollaps stehen.

    Seit Dezember 2019 ist die chinesische Regierung alarmiert – zunächst in aller Stille. Staatliche Labore untersuchen Proben des neuen Virus. Doch sie teilen ihre Ergebnisse weder mit der Bevölkerung noch mit Medizinern anderer Länder. Stattdessen sprechen Stellungnahmen von wenigen Dutzend Fällen, die einem Tiermarkt in Wuhan zugesprochen werden. Die staatliche Gesundheitskommission verbietet den Krankenhäusern, Information über neue Fälle publik zu machen.

    Ende Dezember jedoch sickern erste Informationen über das neue Coronavirus in den sozialen Medien durch. Innerhalb von Minuten weiß die Bevölkerung - und die Welt - vom Ausbruch der Krankheit. Eine Dokumentation über den Ausbruch und die Chronologie der Corona-Pandemie
    in China.

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    Wirtschaft:

    Die Produktion von Pelzen für die Modeindustrie ist mittlerweile weltweit in Verruf gekommen, wenn man die Produktionsbedingungen betrachtet. Zurecht, wie ich anmerken muß. Auch in China wird die Pelzproduktion im grossen Ausmaß betrieben. Und wie üblich, meistens von der Landbevölkerung. Die Art aber, wie man dort produziert, entspricht eher einem Schlachtbetrieb. Den Tieren, meistens Marderhunden, wird das Fell bei lebendigem Leib abgezogen. Der Rest, meisten noch irgendwie lebend, wird achtlos auf den Müll geworfen. Wie der Zustand der Felle nach so einer Tortur ist, kann man nur vermuten. Kontrollen gibt es nicht. Niemand kümmert sich darum. Die Reste dieses Gemetzels endet sicher auf einem dieser chinesischen Märkte als chinesisch übliches Lebensmittel.

    Auch der "Gaewolf", vor Jahren in der Modebranche üblich, stammt meisten aus China, Korea oder der Mongolei. Da es sich eigentlich um normales Hundefell handelt, erfand man das Wort "Gaewolf" um die Konsumenten nicht zu schockieren bzw von Kauf abzuhalten.


    Wirtschaft und Macht - Der Drei-Schluchten-Damm:

    Vorgeschichte:

    Die Idee den Jangtsekiang zur Energiegewinnung zu nutzen existierte schon seit Jahrzehnten. Es war der Traum jedes großen chinesischen Herrschers, den unberechenbaren Fluss zu bändigen. So äußerte erstmals 1919 Sun Yat-sen seine diesbezüglichen Gedanken. Zwischen 1944 und 1946 wurde das „United States Bureau of Reclamation“, eine US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wasserversorgungsprojekte, beauftragt, eine solche Talsperre zu entwerfen. Als es jedoch soweit war, wurde das Vorhaben durch den chinesischen Bürgerkrieg gestoppt. Auch Mao Zedong (Vorsitzender der Kommunistischen Partei) versuchte 1958 das Projekt zu realisieren, doch dieser Versuch scheiterte an den zu hohen Baukosten.

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    Als 1969 die Provinz Hubei das Projekt wiedererweckt hatte, lehnte Mao Zedong das Vorhaben aus politisch-militärischen Gründen ab. Als Ersatz wurde die kleinere Gezhouba-Talsperre nach 18 Jahren Bauzeit fertiggestellt. Sie liegt 38 km unterhalb der Drei-Schluchten-Talsperre bei der Stadt Yichang.

    In den 1980er Jahren wurde das Projekt aufgrund der stärker werdenden Energieknappheit zum Schlüsselprojekt in Deng Xiaopings Reform- und Modernisierungspolitik. So wurde 1985 das Drei-Schluchten-Projekt wieder aufgegriffen. Auf Grund starker Proteste und Bedenken des Nationalen Volkskongresses wurden 1986 Vertiefungsstudien durchgeführt. 1986 wurde auf der Basis einer bilateralen Vereinbarung ein chinesisch-kanadisches Konsortium mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt, die durch die Weltbank und durch die kanadische Regierung finanziert wurde.


    1992 wurde das Projekt durch die Abstimmung im Volkskongress genehmigt, allerdings mit einem Negativrekord, denn noch nie vorher in der Geschichte des Nationalen Volkskongresses wurde ein Entschluss mit nur zwei Dritteln Mehrheit angenommen. (Ergebnis: 1767 pro, 177 contra und 664 Enthaltungen). Ministerpräsident Li Peng, ehemaliger Energieminister, war der Hauptverfechter des Projektes. Da jede Kritik dem Projekt gegenüber untersagt wurde, konnten sich Kritiker nur im Ausland darüber äußern. Das Buch der Projektgegnerin Dai Qing wurde verboten, ihr wurde ein Publikationsverbot auferlegt und sie musste für zehn Monate ins Gefängnis.

    Ökologische Auswirkungen:

    Viele Nationen haben erkannt, dass die Langzeitfolgen eines solchen riesigen Baus nicht vorhersehbar sind. Wo sie vorhersehbar waren, wurden Studien teilweise nicht veröffentlicht. In China wurden zwei Arten von Gegnern politisch ruhiggestellt: Umweltschützer und das Militär. Denn abgesehen von den bekannteren Umweltbedenken war dem Militär völlig klar, dass die Staumauer im Falle eines militärischen Konfliktes ein empfindliches Angriffsziel bildet.

    Die USA haben verkündet, keine derartigen Riesenbauten mehr zu realisieren, da die ökologischen Schäden zu groß seien. Schon jetzt investiere man Milliarden Dollar, um die Auswirkungen der bestehenden Aufstauungen zu reparieren. China jedoch verwirklichte das Jangtsekiang-Projekt trotz der Warnungen einiger Wissenschaftler vor den Ausmaßen des Stausees.

    Ein Problem besteht darin, dass der Jangtsekiang große Mengen an Treibsand und Sediment mit sich führt. Messungen der hydrologischen Station bei Yichang ergaben eine jährliche Belastung von etwa 523 Millionen Tonnen. Bei dem hohen Wasserablauf des Jangtses ergibt dies etwa 1,19 Kilogramm pro Kubikmeter. Beim Bau der Gezhouba-Talsperre wurde ein Konzept erarbeitet bei dem die Ablagerungen hinter der Staumauer jährlich durch Sedimentschleusen ausgespült werden. Dieses Konzept wurde übernommen.

    Das zurückgehaltene Sediment steht außerdem flussabwärts nicht mehr zur Verfügung. Bisher wurde es bei Hochwasser auf den flussnahen Feldern abgelagert und verbesserte damit den Nährstoffgehalt der Böden. Darüber hinaus wurde bislang die normale Abtragung am Flussgrund durch frisches Sediment aus dem Oberlauf ausgeglichen. Bleibt dieses aus, besteht die Gefahr, dass der Fluss sich eintieft und der Grundwasserspiegel sinkt.

    Darüber hinaus wird eine Vielzahl Tier- und Pflanzenarten durch das Projekt bedroht, da deren natürlicher Lebensraum zerstört wird. Betroffen sind:

  • 2.862 Pflanzenarten
  • 335 entdeckte Fischarten wie zum Beispiel der Chinesische Stör (Acipenser sinensis), der Jangtse-Stör (Acipenser dabryanus) und der Schwertstör (Psephurus gladius) sind durch den Bau der Talsperren vom Aussterben bedroht.
  • Bedroht sind auch 22 Tierarten, die auf der Roten Liste aussterbender Tierarten stehen, wie zum Beispiel der China-Alligator (Alligator sinensis)
  • Bedroht war auch der Chinesische Flussdelfin (Lipotes vexillifer), der 2007 für ausgestorben erklärt wurde.

  • Um die Tierarten zu schützen, will man an einem abgesperrten Flussarm des Jangtsekiang ein Reservat errichten, das ökologisch noch weitgehend intakt ist. Kritiker befürchten jedoch, dass sich Gifte aus Müllhalden und Fabriken im Wasser lösen könnten. Dazu kommt das Methangas, das durch die Verrottung der Vegetation der überfluteten Gebiete entsteht.

    Eine im Jahre 2005 veröffentlichte Studie (Xian et al. (2005), siehe Literatur) hat gezeigt, dass durch die Drei-Schluchten- und die Gezhouba-Talsperre bereits negative ökologische Folgen eingetreten sind: Mehrere hundert Kilometer unterhalb der Staumauer, im gezeitenbeeinflussten Mündungsgebiet des Jangtsekiang, wurde eine starke Zunahme von eingewanderten Quallenarten beobachtet. Durch den verringerten Abfluss und damit einhergehend der verringerten Sedimentfracht strömt bei Flut mehr Salzwasser vom Meer in das Mündungsgebiet, wodurch ideale Bedingungen für die Quallen entstanden. Das Problem wird durch die Überfischung der vormals im Mündungsgebiet lebenden essbaren Qualle Rhopilema esculentum weiter verschärft.

    Nach nur fünf Betriebsjahren, seit der Inbetriebnahme der ersten 12 Generatoren, wurde durch die chinesische Regierung eine Kabinettssitzung einberufen um die festgestellten Probleme zu lösen. Wieder sollen weitere 300.000 Menschen umgesiedelt werden, da durch die wechselnden Wasserstände die Uferregionen aufweichen und dadurch Erdrutsche ausgelöst werden. Geologische Probleme werden nicht ausgeschlossen. Die enorme Wasserverschmutzung sollte bekämpft werden. Durch die geringere Fließgeschwindigkeit ist das chemische Gleichgewicht gestört. Die Schifffahrt wird durch die Schleusen stark behindert. Es entstehen lange Wartezeiten. Die geplanten Tonnagen können nicht erreicht werden.

    Zwangsumsiedlung:

    Durch die Flutung sind nicht nur Lebensräume für Pflanzen und Tiere untergegangen, sondern auch viele historische und kulturelle Stätten, darunter 5.000 Jahre alte Gräber und uralte Felsmalereien. Einige Stätten wurden abgebaut und an höher gelegenen Orten wieder aufgebaut. Einzelne Objekte wurden präpariert für den zukünftigen Tauchtourismus. Heute liegen ganze Städte, unzählige Dörfer und Fabriken unter Wasser. Einige Beispiele dafür sind die Tempelstadt Fengdu mit ihren archäologischen Stätten, Wanxian (140.000 Einwohner) und Fuling (80.000 Einwohner).

    Probleme entstanden den Menschen durch die Umsiedlung. Es mussten bis zu zwei Millionen Menschen umgesiedelt werden. Aber wie man Chinas Menschenbild kennt, wurden die meisten davon einfach vertrieben. Der größte Teil davon waren Bauern, die auf das ertragreiche Schwemmland am Ufer des Jangtsekiang verzichten und in die höherliegenden Gebiete ziehen mussten. Doch diese karstigen Hochlagen mit einem raueren Klima sind für die Landwirtschaft schlecht geeignet. Experten sagen, dass diese Hochlagen nur ein Fünftel des Ertrages des Schwemmlandes abwerfen werden. Entlang der ebenfalls vom Aufstau betroffenen Nebenflüsse war die Bevölkerung gezwungen, vom fruchtbaren Ackerland im Tal in die steileren Hanglagen umzuziehen. Diese neu terrassierten Hänge können jedoch nur mit Spezialkulturen bepflanzt werden, v. a. Orangen.

    Die Kritikerin Dai Qing befürchtete, dass die Umsiedler nicht, wie von Seiten der Regierung zugesichert, eine gleichwertige Behausung und eine finanzielle Entschädigung erhalten würden. Die Umsiedler, hauptsächlich Bauern, waren mit den ihnen zugewiesenen Unterkünften unzufrieden und die Entschädigungen von umgerechnet 3.000 Euro versickerten teilweise im Korruptionssumpf. Die Lebensbedingungen haben sich für viele Menschen massiv verschlechtert. Hunderttausende fanden keine Arbeit. Betroffen war insbesondere die ältere Generation, während deren Kinder durch Umzug in größere Städte von der Möglichkeit einer guten Ausbildung in neu errichteten, modernen Betrieben und Schulen profitieren konnten.

    Ebenso sollen die Fischbestände in dem Stausee geringer werden, so dass auch die Fischer einen Teil ihrer Existenzgrundlage verlieren werden. Bereits 1995 wurde davon ausgegangen, dass 3,2 bis 4,5 Millionen Menschen von ökologischen Problemen betroffen sein werden. Im Oktober 2007 wurde entschieden, dass weitere 4 Millionen Menschen aus ökologischen Gründen umzusiedeln seien.

      Wikipedia Titel: Drei-Schluchten-Talsperre, teilweise importiert am 18.02.2021


    Wirtschaft - China will in Tibet größtes Kraftwerk der Welt bauen:

    Seit kurzem hört man von einem neuen Staudamm-Projekt Chinas in dem es nahe des Himalaya-Massivs den Brahmaputra (Yarlung Tsangpo) in Tibet aufstauen will. Seit dem 10. März 1959, als China Tibet besetzt, annektiert hat, die Tibeter unterdrückt, gebärdet es sich, als gehöre ihm die ganze Welt.

    Es ist Zeit, daß man China zeigt, wo seine Grenzen sind!

    China baut in Tibet bereits mehrere gigantische Wasserkraftwerke. Mittlerweile sind es 80.000 Staudäämme und 86.000 Stauseen. Doch der Plan für einen neuen gigantischen Staudamm sprengt alle Dimensionen. Das Mega-Projekt soll dreimal so viel Strom erzeugen wie das bisher größte Kraftwerk der Welt.

    Lhasa - Das bisher größte Kraftwerk der Welt steht in China, der Drei-Schluchten-Staudamm am Jangtse. Doch das neueste Kraftwerksprojekt Pekings lässt selbst diese Anlage klein aussehen: Ein gigantisches Wasserkraftwerk in Tibet soll dreimal so viel Strom erzeugen.

    Umweltschützer und der Nachbar Indien sind alarmiert. Der Mega-Staudamm ist nicht nur ein massiver Eingriff ins Ökosystem, China würde damit auch einen Großteil der Wasserversorgung Südasiens kontrollieren.

    Mega-Staudamm am Brahmaputra

    Der Staudamm ist am Oberlauf des Brahmaputra im Himalaya geplant. Er soll den längsten und tiefsten Canyon der Welt in einer Höhe von mehr als 1500 Metern überspannen und jährlich bis zu 300 Milliarden Kilowatt Strom erzeugen. Der im März verabschiedete 14. Fünf-Jahres-Plan erwähnt das Projekt, nennt aber keine Details zum Zeitrahmen oder den Kosten.



    Weit flussaufwärts ist der Brahmaputra, den die Tibeter Yarlung Tsangpo nennen, bereits durch zwei Anlagen aufgestaut, sechs weitere Wasserkraftwerke sind geplant oder im Bau. Aber der Mega-Staudamm hätte eine ganz andere Dimension.

    Im Oktober unterzeichnete die tibetische Regierung ein Kooperationsabkommen mit dem staatlichen, auf Wasserkraft spezialisierten Unternehmen PowerChina. „Die Region verfügt über die weltweit größten Ressourcen für Wasserkraft“, sagte der Chef von PowerChina, Yan Zhiyong, bei der Vorstellung des Projekts.

    Umweltschützer befürchten ökologische Katastrophe

    Peking mag den gigantischen Staudamm als umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen rechtfertigen, dennoch lehnen Naturschützer ihn ab. „Einen Damm in dieser Größe zu bauen ist aus vielen Gründen eine wirklich schlechte Idee“, sagt Brian Eyler, Programmdirektor für Energie, Wasser und Nachhaltigkeit beim US-Think-Tank Stimson Center.

    Zum einen sei das Gebiet erdbebengefährdet, zum anderen berge es eine einzigartige Artenvielfalt. Der Damm würde sowohl die Wanderung von Fischen blockieren als auch die Anreicherung des Bodens mit Sedimenten bei den saisonalen Überschwemmungen, argumentiert Eyler. Projekt birgt politischen Sprengstoff

    Der Brahmaputra ist mit rund 3000 Kilometern einer der längsten Flüsse der Welt. Vom Himalaya in Tibet fließt er weiter durch Indien und Bangladesch, wo er in den Ganges und schließlich ins Meer mündet. Staut China das Wasser am Oberlauf, hat das Auswirkungen auf die Nachbarländer. Vor einem „Wasserkrieg“ warnt der Politologe Brahma Chellaney in der „Times of India“.

    China könnte über die Ressource Wasser seine Macht ausüben. Wegen der Gefahr eines Erdbebens sei der Staudamm zudem eine „tickende Wasserbombe“ für die flussabwärts lebenden Menschen, schrieb Chellaney weiter.

    Die indische Regierung reagierte auf das chinesische Projekt mit Überlegungen, selbst ein Wasserkraftwerk am Brahmaputra zu errichten. „Es ist noch viel Zeit, um mit China zu verhandeln“, sagt Umweltexperte Eyler. „Ein schlechtes Ergebnis wäre, wenn Indien flussabwärts einen Damm bauen würde.“

      Tagesschau, Titel: Staudamm-Plan beunruhigt Chinas Nachbarn, verlinkt am 16.04.2021
      AsiaNews, Titel: The difficult relationship between India and China over the Brahmaputra River, verlinkt am 16.04.2021
      ZUM, Titel: Staudammprojekte in China, verlinkt am 16.04.2021

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    Wirtschaft und Macht - Projekt "neue Seidenstrasse":

    Mit der legendären Handelsroute, die wissenschaftliche Erkenntnisse, Religionen, Waren – und Krankheiten aller Art verbreitete, hat die „Neue Seidenstraße“ wenig zu tun. Heute schreibt der Expansionsdrang Chinas Geschichte. Dieser Beitrag stellt das Jahrhundertprojekt „Neue Seidenstraße“ in den Kontext der wirtschaftlichen Verknüpfungen Chinas mit der Welt und zeigt Vor- und Nachteile für beteiligte und unbeteiligte Länder auf.

    China, poetisch „Das Reich der Mitte“, ist das bevölkerungsreichste Land der Erde. Auf 9.562.910 Quadratmetern leben rund 1,35 Milliarden Einwohner, die von einem kommunistischen Einparteiensystem regiert werden. Die Metropolen Hongkong, Macau und Taiwan sind Außengebiete Chinas, teilweise in Eigenverwaltung befindlich. China ist flächenmäßig das größte Land Asiens und das viertgrößte Land der Welt.

    Und während Chinas derzeitiges Lieblingsprojekt, die „Neue Seidenstraße“ von sich reden macht, jüngst auch bei der Mitgliederversammlung des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie, kurz DVSI, blickt die Welt – und auch die Spielwarenbranche – mit Sorge nach Hongkong. Mitte August hat sich die Lage in der Sonderverwaltungszone erneut verschärft. Auslöser der Proteste war eine umstrittene Gesetzesvorlage, die Auslieferungen an das chinesische Festland ermöglicht hätte. Dort kontrolliert die kommunistische Partei die Gerichte. Die Entscheidung über das Gesetz wurde daraufhin vorerst ausgesetzt. In Folge der Proteste hat sich jedoch eine Bürgerbewegung für Demokratie in Hongkong quer durch alle Bevölkerungsschichten entwickelt.


    Die politische Lage wird dominiert von einer wachsenden Unzufriedenheit über steigende Lebenshaltungskosten und soziale Ungleichheit in einer der teuersten und bevölkerungsreichsten Städte der Welt. Ein chinesischer Regierungsvertreter bezeichnete die Demonstrationen in Hongkong als Terrorismus und drohte an, „gewalttätige Taten mit der eisernen Faust niederzuschlagen“. Eine martialische Rhetorik, die Zeugnis davon ablegt, wie eine offensichtlich überforderte Führung nicht begreifen will, was gewollt wird vom Volk.

    Gerade die Ereignisse der letzten Wochen und Monate machen deutlich, dass die gesellschaftliche Entwicklung in China gefährlich weit hinter der technischen zurück liegt. Eine Situation, die für die westliche Welt weitreichende Konsequenzen haben kann, konnte sich China doch mit den Jahren vor allem durch günstige Arbeitskräfte zur „Werkbank der Welt“ für fast alle Branchen entwickeln. Diese für China idealen Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Jahren gewandelt. Steigende Arbeitslöhne und Rohstoffpreise sowie eine spürbare Verteuerung der Energie- und Transportkosten haben Chinas einstige Pole Position ins Wanken gebracht. Nicht zuletzt nahmen viele westliche Unternehmen mangelnde Sicherheitsstandards sowohl bei der Herstellung von Gütern wie auch bei den verwendeten Materialien zum Anlass, sich peu à peu aus China zurückzuziehen und alternative Produktionsländer und -stätten zu suchen.

    Ein weiterer, triftiger Grund für das Umdenken: China wurde vom Dienstleister zum Konkurrenten. Längst werden nicht mehr nur Waren ausländischer Auftraggeber in China produziert, sondern immer mehr einheimische Produkte von hoher Qualität zu günstigeren Preisen als dies der einstige Auftraggeber oder der Wettbewerb bieten kann. Das System macht es möglich: Die Arbeitsbedingungen in China stehen ebenso in der Kritik wie die Einhaltung der Menschenrechte. Und während Parolen wie „Hongkong halte durch!“ die verzweifelte Hoffnung der Protestierenden verdeutlicht, der Konflikt möge doch noch ein friedliches Ende finden, verstärkten sich bei Redaktionsschluss die Anzeichen, dass Chinas Volksarmee die Proteste mit Gewalt niederschlagen wird, obschon oder gerade weil Hongkong mit seinen sieben Millionen Einwohnern als Sonderverwaltungszone bedeutend für die Wirtschaft und die Finanzen des Landes ist.

    Diese Entwicklung auf weltpolitischer Bühne zeigt: China ist hungrig nach Macht und politischem Einfluß – und es lässt die Märkte zittern. Das Reich der Mitte hat in den letzten Jahren einen unvergleichlichen wirtschaftlichen Aufstieg erlebt und sich neben den USA als neue Weltmacht etabliert. Diese Position gilt es zu verteidigen.

      www.toys-kids.de, Titel: Chinas Griff nach der Macht, teilweise importiert am 11.01.2021

    Bemerkung:

    Man kann sich ausmalen, daß es für jede Art einer Krankheit, ob Virus oder Bakterium, via Mensch, Tier oder Ware, ein Leichtes ist, ungehindert und unbemerkt die ganze Welt zu überfallen. Schon jetzt endet die "neue Seidenstrasse" im Logistik-Drehkreuz Duisburger Hafen. Aufgrund der enormen Masse an Waren können Kontrollen nur sporadisch durchgeführt werden. Eingeschmuggelte Waren, Krankheitskeime, eingeschleppte Virenträger überhaupt nicht. Erstens ist dafür das Personal gar nicht vorhanden. Zweitens wird an so etwas erst gar nicht gedacht. Schliesslich ist für die Global Player die Wirtschatt das Allerwichtigste auf der Welt. Wer denkt von denen schon an die Gesundheit der Weltbevölkerung?

      NZZ, Titel: Wie Duisburg zum Logistik-Drehkreuz und Endpunkt der neuen Seidenstrasse wurde, verlinkt am 11.01.2021

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    Wirtschaft und Industriespionage:

    Die Konkurrenz in der Volksrepublik schläft nicht

    Chinesische Unternehmen sind mittlerweile zu einer echten Konkurrenz für viele deutsche Betriebe geworden. Weil Peking seine Unternehmen umfassend und intransparent subventioniert, wünschen sich viele deutsche Firmen eine robustere Handelspolitik gegenüber China.

    „Made in China“ – dieses Label ziert immer mehr Produkte: Im Jahr 2000 lag der Anteil Chinas an den weltweit exportierten Waren und Dienstleistungen bei 3,2 Prozent, 2019 stammten bereits 10,8 Prozent aus der Volksrepublik. Doch auch die Qualität der chinesischen Produkte hat sich verändert. Längst produziert das Land nicht nur massenweise wenig wissensintensive Cent-Artikel, sondern auch technologisch anspruchsvolle Güter. Chinesische Betriebe sind so innerhalb von nur zwei Jahrzehnten zu ernst zu nehmenden Wettbewerbern geworden, auch für deutsche Unternehmen.

    Bis 2025 will Peking, dass China technologisch rapide aufholt und in zahlreichen Branchen die globale Innovationsführerschaft übernimmt, in denen die deutsche Wirtschaft bislang stark ist.

    China wendet wettbewerbsverzerrende Maßnahmen an

    Darüber hinaus wendet China jedoch auch eine Reihe von wettbewerbsverzerrenden Maßnahmen an, um seine Wirtschaft zu schützen und zu stützen.
    Dazu zählen:

  • Handels- und Investitionsbarrieren für ausländische Investoren. Das öffentliche Auftragswesen Chinas ist Geldgebern aus dem Ausland weitgehend verschlossen, Investitionen europäischer Unternehmen in anderen Sektoren sind oft an Joint Ventures geknüpft.
  • Direkte und indirekte Subventionen. China subventioniert staatliche wie private Unternehmen sehr umfassend und intensiv, wie Studien trotz weiter herrschender Intransparenz auf Seiten Chinas zeigen. Direkte Subventionen werden dabei mit schwer quantifizierbarer indirekter Förderung verbunden. Denn Produktionsfaktoren wie Arbeit und Kapital sowie Energie, Rohstoffe und viele Metalle werden subventioniert und damit für alle Firmen in China zu billig verfügbar gemacht. Ein Beispiel: In der globalen Aluminiumproduktion wurden laut OECD zwischen 2013 und 2017 in einem Sample von 17 untersuchten Firmen weit mehr als 90 Prozent der erfassten weltweiten Subventionen vom chinesischen Staat vergeben. Chinesische Subventionen haben in einigen Sektoren wie der Solar- und Stahlindustrie zu großen globalen Überkapazitäten geführt.
  • Ein forcierter und teils illegaler Technologietransfer. Dazu zählen neben den Joint Ventures in China auch Übernahmen innovativer westlicher Firmen, das rechtswidrige Kopieren sowie Industriespionage.

  • All dies trägt ebenfalls dazu bei, dass China wirtschaftlich weiter aufschließt. Und diese Entwicklung dürfte durch die sogenannte Made-in-China-2025-Stragegie noch weiter an Fahrt gewinnen: Bis 2025 will Peking, dass China technologisch rapide aufholt und in zahlreichen Branchen die globale Innovationsführerschaft übernimmt, in denen die deutsche Wirtschaft bislang stark ist. Diese Strategie ist wiederum mit umfangreicher finanzieller Förderung verbunden, sodass auch hier die Sorge vor neuen Überkapazitäten besteht.

    Es war aber bislang nicht klar, inwieweit deutsche Unternehmen die chinesische Aufholjagd und die Wettbewerbsverzerrungen wirklich spüren. Eine Befragung im Rahmen des IW-Zukunftspanels bringt Licht in dieses Dunkel.

    Ein Siebtel der heimischen Unternehmen betrachtet chinesische Firmen als ernste Konkurrenz, von den Großbetrieben und den Industrieunternehmen sagt dies sogar knapp ein Drittel.

    Auch Unternehmen mit Produktionsstätten im Ausland sowie solche, die mehr als 25 Prozent exportieren, empfinden einen höheren Konkurrenzdruck durch chinesische Betriebe als der Durchschnitt der befragten Unternehmen. Wenig überraschend: Als besonders intensiv wird die chinesische Konkurrenz von jenen deutschen Unternehmen angegeben, die direkte Geschäftsbeziehungen zu China unterhalten. Insgesamt ist der empfundene Wettbewerbsdruck durch chinesische Firmen für deutsche Unternehmen sogar relevanter als der Protektionismus, den China betreibt.

    Vier von zehn deutschen Unternehmen wünschen sich innerhalb der kommenden fünf Jahre deshalb eine Reaktion der Wirtschaftspolitik auf den Konkurrenzdruck durch China (Grafik): Jedes vierte heimische Unternehmen hält eine robustere Handels- und Investitionspolitik gegenüber Wettbewerbsverzerrungen durch China für eher wichtig, für rund 14 Prozent wäre dies sogar sehr wichtig.

    Besonders oft plädieren Unternehmen, die die Konkurrenz durch chinesische Firmen als sehr groß bezeichnen, für einen deutlicheren Umgang mit Wettbewerbsverzerrungen: nämlich neun von zehn Betrieben. Zu einer robusteren Handelspolitik gegenüber China zählen eine stärkere Nutzung der bestehenden Handelsschutzinstrumente, ein neues Instrument im EU-Binnenmarkt gegen subventionierte ausländische Unternehmen sowie Einschränkungen im Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen in der EU für Staaten, die ihre Ausschreibungsmärkte anders als die EU noch weitgehend verschlossen halten. Ziel all dieser Maßnahmen ist es, faire Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten.

    Die Konfuzius-Institute, meistens an den jeweiligen nationalen niedergelassenen Universitäten sind nach chinesischen Beteuerungen zuständig für den internationalen Kulturaustausch. In Wahrheit sind sie aber zuständig für die Einschleusung von Studenten als Wirtschafts- und Industriespione im Auftrag de chinesischen KP. Ebemso ist das chinesische Büro 610 ein Überwachungs- und Sicherheitsdienst, das im Auftrag der kommunistischen Führung Chinas weltweit nach Feinden Chinas (z.b. der Falun Gong) sucht und sofern sie diese findet, diese eliminiert. In dieser Tätigkeit ist das Büro 610 durchaus mit der Gestapo des dritten Reichs vergleichbar.

      IWD, Titel: Die Konkurrenz in der Volksrepublik schläft nicht, verlinkt am 26.06.2021

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    Macht - Spionage durch HUAWEI:

    Die USA werfen dem chinesischen Tech-Riesen Huawei Industrie-Spionage vor und starten einen Boykott. Die Angst vor dem langen Arm der kommunistischen Partei Chinas steigt gerade vor dem Ausbau des 5G-Netzes. Stellt die chinesische Technologie ein Sicherheitsrisiko für Deutschland dar?

    Als US-Außenminister Mike Pompeo am 8. Mai von der britischen Premierministerin Theresa May in London empfangen wurde, hatte er eine deutliche Botschaft im Gepäck: Wenn Großbritannien dem chinesischen Tech-Giganten Huawei den 5G-Netzausbau erlaubt, war es das mit der engen Geheimdienstzusammenarbeit zwischen den Amerikanern und den Briten. Parallel waren die Verhandlungen zu einer Beilegung des Handelskriegs zwischen China und den USA gescheitert. Die Zeichen stehen auf Sturm zwischen den Wirtschaftsmächten auf beiden Seiten des Pazifik.

    Denn US-Präsident Donald Trump glaubt, dass Huawei-Technik ein Einfallstor für chinesische Spionage und Sabotage sein könnte. Er hat das Unternehmen auf die „Entity List“, der schwarzen Liste der US-Regierung gesetzt. US-Unternehmen ist es nun verboten, Geschäfte mit Huawei zu machen. Auch in Deutschland gibt es im Zuge des 5G-Ausbaus heftige Diskussionen über Huawei.

    Doch was ist dran, am Vorwurf der Spionage gegen Huawei? Das Unternehmen selbst verweist immer wieder auf seine angebliche Unabhängigkeit vom chinesischen Staat. Dieses Argument hat im Westen bislang wenig Vertrauen geschaffen. Huawei wird von westlichen Geheimdiensten beobachtet. So berichtete die niederländische Zeitung „De Volkskrant“ vor wenigen Tagen unter Berufung auf Geheimdienstquellen, es werde untersucht, ob Huawei sich eine Hintertür für Kundendaten eines großen Telekommunikationsanbieters offengehalten habe.

    Huawei spielt als Tech-Gigant in der ersten Liga mit. Die Chinesen verkauften allein im ersten Quartal 2019 etwa 59 Million Handys. Die Chinesen setzen dabei auf qualitativ hochwertige Smartphones, die aber deutlich günstiger als die Konkurrenz sind. Nur Samsung (72 Millionen) verkaufte mehr. Das US-Smartphone-Schwergewicht Apple liegt mit 36 Millionen verkauften Geräten deutlich hinter Huawei. Die Google-Mutter Alphabet will künftig nicht mehr mit Huawei zusammenarbeiten und lässt keine Updates seines eigentlich freien Betriebssystems Android auf Huawei-Handys mehr zu. Auch große US-Zulieferer wie Intel und Qualcomm werden künftig keine Mikrochips mehr Richtung China liefern.

    Huawei ist einer der weltweit größten Telekommunikations- und Netzwerkausrüster. Die Technik des Konzerns spielt beim Aufbau von 5G-Mobilfunknetzen eine wichtige Rolle, die wiederum einer Reihe von Schlüsseltechnologien wie vernetzten Fabriken oder autonomen Fahrzeugen den Weg bereiten sollen.

    Im Januar hat das US-Justizministerium offiziell Anklage wegen Industriespionage und Verstößen gegen die Iran-Sanktionen erhoben. Das liegt auch daran, dass zwei Huawei-Mitarbeiter vor einigen Jahren in einem US-Büro im Bundestaat Washington von T-Mobile spionierten. Sie fotografierten und vermaßen den Roboter „Tappy“, um den Entwicklungsstand des Konkurrenten bei 5G zu auszuspähen. Die Männer wurden 2014 verurteilt. Huawei argumentierte, die Mitarbeiter hätten eigenmächtig gehandelt und musste trotz des Vorwurfs der Industriespionage lediglich fünf Millionen Dollar zahlen.

    „Wir wissen sehr wenig über Huawei, daher rührt das Misstrauen der USA. Der Konzern war lange intransparent und verschlossen“, sagt Nadine Godehardt, China-Expertin der des Berliner Polit-Think-Tanks Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Sie sagt aber auch: „Aus chinesischer Sicht ist Huawei klar ein privates Unternehmen.“

    In China muss man drei Arten von Unternehmen unterscheiden. Reine Staatsunternehmen, Mischunternehmen, die zwar von Privatpersonen geleitet werden, aber einem Ministerium zugeordnet sind, und reine Privatunternehmen wie das Tech-Unternehmen Tencent, den E-Commerce-Riesen Alibaba – oder eben Huawei.

    Huawei unterscheidet sich von Alibaba oder Tencent, da es nicht an der Börse gelistet ist. Die Finanzierung ist deswegen intransparent, die komplexe Konzernstruktur macht es schwierig, die Frage zu klären, ob Huawei vom Staat gelenkt wird. Unternehmenschef Ren Zhengfrei gab mehr als zehn Jahre keine Interviews.

    Klar ist, dass es zwischen der Kommunistischen Partei (KP) und Huawei Beziehungen gibt. Gerüchten zufolge ist die Zahl von KP-Mitgliedern unter den insgesamt etwa 180.000 Huawei-Mitarbeitern fünfstellig. „Ein Unternehmen, das so groß ist und so eine zentrale Rolle spielt, hat mit Sicherheit Verbindungen zur KP“, sagt Godehardt. Das liegt auch an der Politik von Premier Xi Jingping. Unter ihm werden Privatunternehmen stärker durch die Partei kontrolliert. „Huawei ist nicht der verlängerte Arm der Regierung und es wäre naiv zu glauben, dass die Huawei-Mitarbeiter direkte Anweisungen bekommen. Die Regulierungen passieren subtiler, die KP wird immer wissen, was im Unternehmen passiert“, erklärt Godehardt. „Dass Konzernchef Rem Zhengfei und die KP enge Beziehungen haben, steht außer Frage.“

    Huawei-Vertreter in Deutschland sprechen von Fake News, wenn man sie auf den Einfluss des Staates auf ihr Unternehmen anspricht. Das ist laut der Expertin nicht verwunderlich. „Bei China handelt es sich um eine autoritäres Regime. Aussagen sind schwer zu widerlegen oder belegen.“

    Auch andere Beobachter glauben nicht an eine Unabhängigkeit des Konzerns. Denn dass die chinesische Regierung die starke Stellung eines chinesischen Unternehmens ausnutzt, um Daten zu sammeln, gilt als sicher. Zumal dies im politischen System in China, wo Datenschutz keine Rolle spielt, recht einfach möglich ist. „Eine Sabotage oder Spionage ist nicht belegt, aber wenn ein Staat wie China das möchte, hätte er die finanziellen und technischen Möglichkeiten dazu“, so Expertin Godehardt.

    Die USA sehen durchaus Beweise für eine mögliche Sabotage. E-Mails von Huawei-Mitarbeitern, die dem FBI zugespielt wurden, sollen belegen, dass Industriespionage ausdrücklich erwünscht ist und sogar noch mit Bonuszahlungen belohnt wird. Die Höhe des Bonus richtet sich demnach nach dem „Wert der Informationen“, heißt es in der Anklageschrift vom 16. Januar 2019.

    Tatsächlich ist Huawei nach dem chinesischen Geheimdienstgesetz verpflichtet, seine Daten an die Regierung und die Geheimdienste weiterzuleiten. Ein gefundenes Fressen für die Planung von Cyberattacken oder Abhöraktionen. Denn bei Huawei ist es üblich, dass in der Technik eine direkte Verbindung nach China eingerichtet wird – zur Wartung. Gut möglich, dass Spionage-Software oder ein chinesischer Staatstrojaner darüber ich Nachhinein eingeschleust werden.

    Premier Xi Jinping hat die Handlungen von Huawei für den Westen durch das Gesetz sogar sehr transparent gemacht. Es gilt auch für ausländische Unternehmen und Joint Ventures in China. Unklar ist jedoch, ob der Arm der KP bis ins Ausland reicht. Müssen auch die Auslandsdependancen Huaweis Daten ihrer Kunden weiterleiten und damit gegen geltendes Recht verstoßen? Ein Hinweis liefert der Blick in die Dokumente des US-Handelsministeriums. Dort werden alle Huawei-Standorte separat aufgelistet. Offenbar gehen die Amerikaner davon aus, dass auch Huawei im Ausland die Daten in die Heimat weiterleitet.

    „Es ist schwer vorstellbar, wie eine Verbindung zwischen den einzelnen Huawei-Standorten ohne den Austausch mit dem Mutterkonzern in China funktionieren soll“, sagt auch Godehardt.

      Focus, Titel: Spioniert Huawei den Westen aus?, verlinkt am 15.01.2021)

    Bemerkung:

    Donald Trump mag man als Spinner, als Verrückten ansehen, aber meiner Ansicht nach hat er hier richtig entschieden, wenn er die Handelsbeziehungen mit China wegen HUAWEI gekippt hat. Einem Unternehmen mit derartigen Verflechtungen mit und zu Chinas KP darf man eigentlich nicht vertrauen, keine Gelegenheit geben, sich weltweit breit zu machen. Deshalb sehe ich das europäische Verhalten, trotz allem die 5G-Mobilfunktechnik dieses Herstellers in manchen Ländern Europas (auch Österreich) als reine Profitgier an.

    "Wir brauchen diese Technologie ja für das "Internet der Dinge", "für die autonomen Fahrzeuge" sind für mich nur Ausreden für Anwendungen, die ich persönlich für gänzlichen Unfug halte. Derlei Dinge entbehren jeglicher Lebenswichtigkeit. Aber man kann man ja die KI-Technologie notfalls auch zur Überwachung der eigenen Bevölkerung nutzen, wenn's einer Regierung mal nicht passt, wie sich die eigene Bevölkerung benimmt.

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    Macht - Chinas Kampagne gegen muslimische ethnische Gruppen:

    Vor fast drei Jahren startete China eine beispiellose Kampagne mit Massenfestnahmen von Uigur*innen, Kasach*innen und anderen größtenteils muslimischen ethnischen Gruppen in der nordwestlichen Autonomen Region Xinjiang auf dem Gebiet der Volksrepublik China.

    In dieser Zeit sind immer mehr Einzelheiten über die Behandlung von schätzungsweise einer Million und mehr Menschen an die Öffentlichkeit gedrungen, die in Einrichtungen zur „Umformung durch Erziehung“ oder „Berufsausbildung“ festgehalten werden. Aber was genau in Xinjiang geschieht und in welchem Umfang, bleibt im Verborgenen.

    Die chinesische Regierung hat die Existenz dieser „Umerziehungslager“ zunächst bestritten. Später erklärte sie dann, dass es sich bei den Einrichtungen um „Berufsausbildungszentren“ handele, die dazu dienten, Uigur*innen und andere von ihrem „extremistischen“ Gedankengut zu befreien und ihnen eine Berufsausbildung zu ermöglichen – selbst hochgebildeten Intellektuellen, Geschäftsleuten und Rentner*innen.

    Die chinesische Regierung hat Forderungen nach der Zulassung unabhängiger Beobachter*innen in der Region bisher stets abgelehnt und nur streng durchgeplante Besuche ausgewählter Journalist*innen und Diplomat*innen zugelassen. Währenddessen bleiben Freund*innen und Familienangehörige von Personen, die als inhaftiert gelten, ohne Informationen und wissen nicht, wo sich ihre Angehörigen befinden.

    Ende 2019 offenbarten an die Öffentlichkeit geratene Dokumente nach Berichten der New York Times sowie vom Internationalen Netzwerk investigativer Journalisten und 17 Partnerorganisationen neue Details zu Chinas Vorgehen in Xinjiang. Aus den Dokumenten geht hervor, wie die Kampagne zur Umformung des Denkens der Menschen in Xinjiang mit dem Aufruf des chinesischen Präsidenten Xi Jinping im Jahr 2014 zum „Kampf gegen Terrorismus, Infiltration und Separatismus“ in Xinjiang ihren Anfang nahm. Die Dokumente zeigen außerdem, dass Chen Quanguo, nachdem er im August 2016 das Amt des Parteisekretärs in Xinjiang übernommen hatte, den örtlichen Beamt*innen befahl, „alle zusammenzutreiben, die zusammengetrieben werden sollten“. In geheimen Anweisungen wurde sehr detailliert beschrieben, wie „Umerziehungslager“ geführt werden sollten. Beamt*innen wurden darüber instruiert, was sie Kinder über ihre inhaftierten Eltern sagen sollen; dazu gehörten auch Warnungen, welche Konsequenzen es haben würde, offen über die Inhaftierungen zu reden.

    Schätzungsweise 1 bis 1,6 Millionen Uigur*innen leben nach Angaben des Weltkongresses der Uiguren, einem in Deutschland registrierten Verband uigurischer Exilgemeinschaften, außerhalb Chinas. Bedeutende diasporische Gemeinschaften aus Uigur*innen finden sich in den zentralasiatischen Ländern Kasachstan, Kirgisistan und Usbekistan. Kleinere Gruppen leben in anderen Ländern wie Afghanistan, Australien, Belgien, Kanada, Deutschland, Norwegen, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, den Niederlanden, der Türkei und den Vereinigten Staaten.

    Von September 2018 bis September 2019 sammelte Amnesty International Informationen von etwa 400 Uigur*innen, Kasach*innen, Usbek*innen und Angehörigen anderer ethnischer Gruppen, die in 22 Ländern auf fünf Kontinenten leben. Diese Berichte, erhoben durch persönliche Befragungen und einen Online-Fragebogen, der in einem geschlossenen Kreis aus vertrauenswürdigen uigurischen Kontakten verbreitet wurde, offenbaren, welchen Schikanen und welcher Angst diese Gemeinschaften täglich ausgesetzt sind. In dieser Hinsicht stimmen die Berichte mit früheren Erkenntnissen zu den Erfahrungen von in den USA lebenden Uigur*innen überein, wie sie im August 2019 von der Menschenrechtsorganisation Uyghur Human Rights Project dokumentiert wurden.

    In der ausländischen Diaspora lebende Uigur*innen sprechen allgemein nur sehr ungern über inhaftierte oder vermisste Angehörige in Xinjiang, da sie mögliche Vergeltungsmaßnahmen gegen sich selbst oder andere Angehörige in Xinjiang befürchten. Etwa zwei Drittel der Personen, mit denen Amnesty International gesprochen hat, baten aus Angst vor Repressalien durch die Behörden darum, anonym zu bleiben.

    Mehrere im Ausland lebende uigurische Befragte berichteten Amnesty International, dass die lokalen Behörden in Xinjiang ihre Angehörigen ins Visier genommen hätten, um die Aktivitäten der im Ausland lebenden uigurischen Gemeinschaften zu unterbinden. Einzelne Personen erzählten, dass sie gewarnt wurden, dass Familienmitglieder inhaftiert würden, wenn sie nicht nach Xinjiang zurückkehrten, oder dass sie ihre Familie nicht wiedersehen könnten, wenn sie sich weigerten, Informationen über andere in ihrer Gemeinde lebenden Uigur*innen zu liefern.

    Dieses Vorgehen hat zur Folge, dass in diasporischen Gemeinschaften lebende Uigur*innen häufig in Angst leben und weder über die Lage in Xinjiang sprechen wollen noch über das, was sie über die Gefangenenlager wissen oder von Angehörigen in Xinjiang erfahren haben, auch dann nicht, wenn der Kontakt zu ihren Angehörigen in der Heimat abgebrochen ist.

    Der Druck auf im Ausland lebende Uigur*innen wird durch die aggressiven Bemühungen chinesischer Sicherheitsbeamt*innen verstärkt, Informant*innen zu rekrutieren, um andere Angehörige der uigurischer Gemeinschaften im Ausland auszuspionieren. Die Unwissenheit, wer von ihnen den chinesischen Behörden möglicherweise Bericht erstattet, fördert Misstrauen und Argwohn, die sich festigen und das Gefühl der Isolation und Angst weiter verschlimmern. Die Allgegenwärtigkeit dieser Gefühle trägt zu einer verstärkten Verzweiflung und Depression in den Diasporagemeinschaften bei.

    Ismayil Osman, ein derzeit in den Niederlanden lebender uigurischer Fabrikarbeiter, sagte dazu: „Die chinesische Polizei fragte meinen Bruder [in Xinjiang] nach meiner Telefonnummer. Im November 2014 trat [die chinesische Polizei] an meinen Bruder heran und zwang ihn, mich anzurufen. Sie übernahmen das Telefonat und sagten mir, dass ich Informationen über andere Uigur*innen in den Niederlanden liefern [spionieren] müsse. Sonst würden sie meinen Bruder mitnehmen.“

    Wie der ebenfalls in den Niederlanden lebende Musajan (Name geändert) berichtete, wurde er von einem ehemaligen Mitschüler, der jetzt für die chinesische Sicherheitspolizei arbeitet, über WeChat kontaktiert. Der Mann forderte ihn auf, Informationen zu anderen in den Niederlanden lebenden Uigur*innen zu sammeln und ihm zukommen zu lassen. Musajan sagte, dass er die Anfrage so einschüchternd fand, dass er WeChat von seinem Mobiltelefon entfernt habe.

    (Quelle: www.amnesty.at, Titel: Nirgends in Sicherheit, verlinkt am 12.01.2021)
    (Quelle: Youtube Video, Titel: Moderne Konzentrationslager? Die Uiguren in China, verlinkt am 12.01.2021)

    Bemerkung:

    Diese "Konzentrationslager im Stil einer Stadt werden von unzähligen Kameras vom Hersteller HUAWEI überwacht. Einerseits werden die Einwohner auf Schritt und Tritt überwacht, um sich gemäß den chinesischen Anforderungen zu benehmen. Andererseits ist dieses "Versuchslabor" ein Testgelände zur Perfektionierung der Überwachunsgtechnik mit Gesichtserkennung, Bewegungsprofilen und Datenintegration in ein Sozialkredtsystem. China baut seit ein paar Jahren ein System auf, um das Verhalten seiner Bewohnerinnen und Bewohner in sämtlichen Lebensbereichen besser kontrollieren zu können. Das sogenannte Sozialkreditsystem soll das Verhalten im Alltag erfassen. Kontrolliert wird das soziale Verhalten, aber auch die Zahlungsmoral, Einkaufsgewohnheiten oder die Treue zur Partei.

    Ebenso bemüht sich China, diese Überwachungstechnik inklusive der 5G-Mobilfunktechnik des weltweit alleinigen Herstellers HUAWEI anderen Ländern schmackhaft zu machen. Mehrere Mobilfunkbetreiber in Europa, auch A1 in Österreich, beginnen bereits, diese 5G-Mobilfunktechnik umzusetzen, ohne sich über Sinnhaftigkeit, Notwendigkeit und Mißbrauchsmöglichkeiten Gedanken zu machen. In ihrer Gier nach Profit übersehen sie dabei die eigentliche Absicht Chinas, diese Überwachungstechnik weltweit realisieren zu wollen.

    (Quelle: www.quarks.de, Titel: Wie China seine Bürgerinnen und Bürger mit einem Punktesystem kontrollieren will, verlinkt am 12.0.2021)


    Macht - Kontrolle des eigenen Volks - Chinas Sozialkreditsystem:

    Im Rahmen eines gigantischen sozialen Bewertungssystems werden in China alle Bürger lückenlos überwacht: Verhalten sie sich anständig und bezahlen sie ihre Rechnungen pünktlich? Was für uns nach einem inakzeptablen Eingriff in die Privatsphäre klingt, kommt bei den Betroffenen selbst offenbar gut an, wie eine Umfrage zeigt. Demnach lassen sich viele Chinesen schon jetzt freiwillig bewerten - in der Hoffnung, im Alltag davon zu profitieren.

    Wer seine Rechnungen zu spät bezahlt, darf nicht mehr Zug fahren. Wer bei Rot über die Ampel geht, wird öffentlich an den Pranger gestellt. Was für uns befremdlich klingt, wird in China bald Realität sein: Bis 2020 - so der Plan der chinesischen Regierung - soll das Verhalten aller Bürger, Unternehmen und Organisationen verpflichtend mit einem sogenannten Sozialkreditsystem bewertet werden. Über ein Punktekonto lässt sich dann beispielsweise das Sozialverhalten oder die Kreditwürdigkeit jedes Chinesen direkt erkennen.


    In mehr als 40 Städten testet die chinesische Regierung schon jetzt, wie "aufrichtig" ihre Bürger sind. Besonders vorbildliche Personen oder Firmen werden in diesen Teststädten auf sogenannten roten Listen gewürdigt, "unaufrichtige" auf schwarzen Listen publik gemacht. Zudem gibt es einige kommerzielle Anbieter, die die Teilnahme an einem Sozialkreditsystem auf freiwilliger Basis anbieten. Dabei wird das Verhalten der Bürger bewertet, die abhängig von ihrem Punktestand Vorteile gewährt oder Nachteile verhängt bekommen.

    Freiwillig dabei

    Bei uns, aber auch in einigen chinesischen Medien wird aus naheliegenden Gründen Kritik an dieser Praktik geübt. Doch wie bewerten die Betroffenen selbst den massenhaften Eingriff in ihre Privatsphäre? Um das herauszufinden, haben Wissenschaftler um Genia Kostka von der Freien Universität Berlin nun 2.209 Chinesen online dazu befragt. Die für chinesische Internetnutzer zwischen 14 und 65 Jahren repräsentative Umfrage förderte überraschende Erkenntnisse zutage.

    So zeigte sich: Obwohl sie es noch gar nicht müssen, nehmen etliche Chinesen bereits freiwillig an einem Sozialkreditsystem teil. Demnach gaben 80 Prozent an, Teil eines kommerziellen Punkteprogramms zu sein. Nur sieben Prozent erklärten, in einem von Lokalregierungen organisierten und oft verpflichtenden Pilotprogramm aktiv zu sein.

    Große Zustimmung

    Angesichts dieser Zahlen scheint wenig verwunderlich, dass ein Großteil der Befragten den Sozialkreditsystemen gegenüber positiv eingestellt ist: In städtischen Regionen liegt die Zustimmungsrate bei 82, in ländlichen Gegenden immerhin noch bei 68 Prozent. Eine niedrige Bewertung wirkte sich dabei erstaunlicherweise nicht signifikant auf die persönliche Meinung zum Bewertungssystem aus, wie die Forscher berichten.

    Den Unterschied zwischen Stadt und Land erklären sie sich dadurch, dass Städter besonders von einer guten Bewertung profitieren. So gaben etwa 40 Prozent der befragten Stadtbewohner an, dass sie aufgrund ihrer hohen Punktezahl keine Kaution bei den in chinesischen Städten weit verbreiteten Sharing-Diensten hinterlegen müssten - etwa für die Nutzung von Fahrrädern und Autos. Auch von Belohnungen wie einer bevorzugten Behandlung bei Check-Ins oder besseren Bankkonditionen profitieren Städter häufiger, fanden Kostka und ihre Kollegen heraus.

    Verlässliche Information?

    Diese Ergebnisse zeigen: Statt als Überwachungsinstrument scheinen die Befragten das Sozialkreditsystem vielmehr als Möglichkeit zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Schließung institutioneller und regulatorischer Lücken anzusehen. Denn wie die Forscher betonen, gibt es in China zum Beispiel kein einheitliches Kreditauskunftssystem und die Durchsetzung vieler Gesetze ist mangelhaft.

    "In einem Land, in dem die Verbraucher über giftige Babymilch oder kontaminierte Erdbeeren besorgt sein müssen oder Internetbetrüger Hunderttausende von Menschen schikanieren, wird das Sozialkreditsystem als Plattform für verlässliche Information wahrgenommen. Die in westlichen Ländern geübte Kritik an der Sammlung persönlicher Daten rückt damit in China in den Hintergrund", erklärt Kostka.

    Merklicher Einfluss

    Zwar ist auch klar, dass die Ergebnisse der Umfrage unter Vorbehalt betrachtet werden müssen. Viele Befragte seien bei ihrer Online-Bewertung der Sozialkreditsysteme möglicherweise sehr, sehr vorsichtig gewesen, sagt Kostka. Die positive Meinung zu den Bonitätssystemen habe sich aber auch in persönlichen Interviews bestätigt, die mit chinesischen Bürgern vor Ort geführt worden seien.

    Außer Frage scheint jedenfalls zu stehen, dass die Bewertungssysteme die Menschen in China schon jetzt erheblich in ihren Alltagsentscheidungen beeinflussen. Der Studie zufolge machen 72 Prozent der Befragten ihre Kaufentscheidungen davon abhängig, wie die Sozialkredit-Bewertung des Unternehmens ist, das die Produkte oder Services anbietet. 18 Prozent haben ihr Posting-Verhalten in sozialen Netzwerken verändert - und möglicherweise "schädliche" Kontakte vorsorglich entfernt.

    [Freie Universität Berlin / DAL, 30.08.2018]

    Bemerkung:

    (Quelle: Youtube Titel: Das überwachte Volk - Chinas Sozial-Kredit-System, verlinkt am 14.04.2021)
    (Quelle: Youtube, Titel: Sozialkreditsystem in China. Ein Staat, der Menschen bewertet , verlinkt am 14.04.2021)

    (Quelle: Quarks, Titel: Wie China seine Bürger mit einem Punktesystem kontrollieren will, verlinkt am 14.04.2021)
    (Quelle: Ionos, Titel: Was ist ein Sozialkreditsystem ?, verlinkt am 14.04.2021)
    (Quelle: Kurt digital, Titel: Chins Punktesystem, verlinkt am 14.04.2021)


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    Globalisierung:

    Auch dank der Globalisierung mit der uneingeschränkten Reisefreiheit, dem grenzenlose Warenverkehr, seitens der Global Player, aber auch seitens der EU, ist es gelungen, jedweden Virus gerecht über die ganze Welt zu verteilen.

    Eine absolut idiotische, hirnrissige Idee, wenn man bedenkt, was besonders uneingeschränkte Reisefreiheit alles anrichten kann. Prof. Alexander Kekulé beschreibt es in seinem Buch "Der Corona-Kompass", daß man nur die Vorteile einer Globalisierung im Auge hatte. Aber kein Schwein hat sich für die Schattenseiten interessiert. Wirtschaftliche, finanzielle Vorteile waren wichtiger als, in diesem Fall, die gesundheitliche Unversehrtheit der (Welt)Bevölkerung. Von den sozialen Unterschieden in einer so großen Gemeinschaft will ich hier erst gar nicht reden.

    In den meisten SciFi-Filmen wird geschildert, wie einfach sich Viren, Bakterien in Pandemien über die Welt verteilen lassen. Stets liegt hier die beste, einfachste Möglickeit in einer absoluten Reisefreiheit, in einem weltweiten Warenverkehr ohne jegliche Kontrollen. Filme, wie zB. Contagion, World War Z oder das 3teilige Remake vom Planet der Affen (Prevolution, Revolution, Survival) gehen stets davon aus, das der Mensch via Flug- oder Schiffsreisen ein Virus über die Welt verteilt. Man meint hier eine fiktive Zukunft zu sehen, aber diese Filme wurden von der Realität längst überholt.

    Man kann solche Filme als Mahnung dazu ansehen, was möglich ist, gemäß der Prämisse "was machbar ist, wird auch gemacht!". Aber trotz dieser Mahnungen weigert man sich, dazuzulernen, einen Wissensvorteil daraus zu ziehen. Das goldene Kalb Profit ist schliesslich wichtiger.


    Reisen:

    Manchmal kann man auf ZDFinfo Dokumentationen aus Australien, Neuseeland, England sehen, wo der Flughafenzoll mit der Kamera begleitet wird, um zu sehen, was Touristen, oder welche, die sich bloß als Touristen ausgeben, alles in ein fremdes Land einschleppen, einschmuggeln. Auch hier sind die Chinesen besonders kreativ was die mitgebrachten Lebensmittel betrifft. Öffnet der Zollbeamte das Gepäck oder einen Karton; der meistens auffallend fest verpackt wurde - man kann sich denken, warum (!?) - kann es passieren, daß z.B. eine unbekannte Flüssigkeit herausrinnt oder daß sich unbekannte Insekten, Raupen, Käfer auf dem Tisch breit machen. Der Hinweis, daß so etwas verboten ist, in ein Land einzubringen, weil es die heimische Flora & Fauna gefährden könnte, die Gesundheit der einheimischen Bevölkerung gefährden könnte, wird von den chinesischen Touristen teils mit gänzlichem Unverständnis, aber auch mit Aggressivität kommentiert. Nach chinesischem Verständnis sei das alles ja vollkommen normal und das wären ja alles ganz normale, in China übliche Lebensmittel. Also wozu die Aufregung?

    Das endet gewöhnlich mit der Vernichtung der mitgebrachten Lebensmittel oder aber, falls der chinesische Tourist gar nicht nachgibt, mit der Verweigerung zur Einreise. Wäre Zoll für Mitgebrachtes nachzuzahlen, ist meistens kein Gald dafür vorhanden oder die falsche Währung. Also nur Ausreden über Ausreden. Es endet meistens mit einem chinesischen Touristen, der dramatisch zu erkennen gibt, die Welt nicht mehr zu verstehen.

    Besonders aufgrund solcher Vorkommnisse wäre ich dafür, sämtliche Asia-Shops umgehend zu schliessen, denn man weiß nie, woher das Zeug wirklich kommt oder was in solchen Shops tatsächlich verkauft wird. Auch die Grenzen sollten kategorisch geschlossen werden, was besonders Einreisende aus China betrifft. Auch der Flugverkehr müsste besser überwacht werden.

    Daher fordere ich ein absolutes Einreise-, Anlege-, Landeverbot für jene Staatsbürger jedweder Kategorie aus jenen Ländern, wo erfahrungsgemäß Krankheiten herkommen, die auf unhygienischen Lebensumständen bei Mensch und Tier beruhen. Ich meine hier dezitiert China, Indonesien, Afrika, Indien. Besonders in Zeiten einer Pandemie. Aber auch in normalen Zeiten.

    Derlei Mitbringsel erinnern mich immer an das Trojanische Pferd. Man weiß nie, was man wirklich bekommt!
    Wie sagte es einst Vergil so treffend: Ich fürchte die Griechen, auch wenn sie Geschenke bringen. (Timeo Danaos et dona ferentes.)


    Mentalität:

    Ich habe vorher bereits erläutert, daß die Chinesen keine besonderen Tierfreunde sind. Laut chinesischer Tradition hat das Tier dem Menschen zur Verfügung zu stehen! In jedweder Art und Weise! Ohne Wenn und Aber!

    Aber auch der Mensch an sich scheint dem Chinesen ziemlich egal zu sein. Scheissegal, um es auf den Punkt zu bringen. Zumindest, was die kommunistische Führung in Peking betrifft. Bei einer Gesamtbevölkerung von derzeit 1,427,647,786 (2018), stetig zunehmend, ist es unerheblich, wenn so mirnixdirnix 10.000 oder gar 100.000 den Löffel, pardon - die Essstäbchen abgeben. Abgeben müssen!

    Dies liegt auch an der immer noch herrschenden Doktrin eines Mao Zedong, der 1949 die Volksrepublick China ausgerufen hat und durch diverse Industrialisierungsprogramme die Bauern zwangsweise zu Industriearbeitern machte. In der Folge wurden unzählige Intellektuelle und politische Gegner von den Roten Garden ermordet und Kulturschätze vernichtet. Mao wird insgesamt für bis zu 40–80 Millionen Tote verantwortlich gemacht, die aufgrund von vermeidbaren Hungersnöten, Bestrafungsaktionen und politischen Säuberungen starben. Dieses Welt-/ Menschenbild wird auch heutzutage immer noch verehrt, hochgehalten und findet im heutigen modernen China in Form eines Hyperkapitalismus Anwendung.

    Allein die Arbeitskraft, die Gehorsamkeit eines Menschen ist der Weg zum Erfolg. Ein Menschenleben als solches hat in China keinen Wert. Dies gilt nicht nur für die eigenen Bevölkerung sondern auch für alle Menschen. Weltweit! Auch Deng Xiaoping ist bereit, dafür über Leichen zu gehen.

    Die Intention der Chinesen ist es, das ganze Land mit Monsterstädten zuzupflastern. Es werden Städte im Ausmaß von modernen Großstädten in einem atemberaubenden Tempo aus dem Boden gestampft, daß einem Hören und Sehen vergeht. Es ist unerheblich, zu erwähnen, daß dies nur für die Oberschicht geschieht. Die bisherigen landwirtschaftlichen Anbaugebiete werden zugunsten dieser Städte planiert. Die bisher dort lebende Landbevölkerung wird nicht nur delogiert sondern ganz einfach vertrieben. Die sollen gefälligst selbst schauen, wo sie bleiben. Aufgrund dieser Aktionen werden die landwirtschaftlichen Anbaugebiete natürlich knapp. Denn irgendwo müssen die für China so dringend benötgten Produkte wie Reis, Soja, Getreide und Fleisch ja herkommen.

    China beweist auch hier seine glänzenden Ideen im Sinne von "Ich geh hin, wo es mir passt", indem es Riesengebiete aufkauft, meistens dort, wo ein korruptes Machtsystem bereits regiert. Mongolei, Argentinien, Chile, Afrika um nur einige zu nennen. Anbaugebiete in Hülle und Fülle, aber zum Nachteil jener, die dort leben und dieses Land eigentlich selber bewirtschaften müssten und dürften. In ganz großherziger Manier wird die dortige Regierung schamlos bestochen, jene, denen das Land eigentlich gehört, mit gefrorenen Hühnerteilen oder anderem gemäß chinesischer Tradition gönnerhaft abgespeist. Auch die chinesischen Bergbauunternehmen machen sich dort breit. Man benötigt ja schliesslich die Rohstoffe zur Pruduktion der Akkus für die, meiner Ansicht nach völlig überbewerteten, Elektro-Autos. Hierzu werden die Menschen vor Ort in Sklavenmanier als Arbeitskräfte hergenommen. Natürlich wieder aufgrund chinesisch üblicher Vorstellungen entlohnt. Auch dazu finden sich zahlreiche Dokumentationen auf ZDFinfo.

    China will nicht nur alleinige Weltwirtschaftsmacht sein sondern auch der Welt sein kommunistisch-autokrates Polit-System einer Einheitspartei aufzwingen. Politische Systeme mit Demokratie, Menschenrechten, liberaler und eigenständiger Bevölkerung sind für China fehlerhafte Systeme. Dies gilt es zu beseitigen. Mit allen erdenklichen Mitteln. Nur ein System mit totaler Kontrolle unter einem Herrscher, absolut parteitreuen Firmen, einem typisch chinesischen Sozialkreditsystem zur Steuerung der Bevölkerung ist laut China das perfekte System. Dieses auf die ganze Welt auszuweiten ist Chinas alleiniges Ziel.

    Auch Die folgenden Dokumentationen zeigen, wie Chinas Strategie sein Vorhaben, westliche Systeme im Bereich Wirtschaft, Politik und Sozialem erst mittels Wirtschaftsspionage, finanzieller Beteiligung an westlichen Projekten aushöhlen, unterminieren und schlussendlich durch Übernahme ausschalten will. Letztendlich wird es dann weltweit nur mehr ein System nach Chinas Vorstellungen geben.

    (Quelle: Youtube, Titel: Neue Seidenstraße - Chinas liebstes Vorzeigeprojekt, verlinkt am 22.01.2021)
    (Quelle: Youtube, Titel: Neue Seidenstraße - Chinas Griff nach Europa, verlinkt am 22.01.2021)
    (Quelle: Youtube, Titel: China kauft dem Mittelstand auf, verlinkt am 22.01.2021)

    (Quelle: Mediathek ZDFinfo Titel: Chinas unaufhaltsamer Aufstieg - Die Welt des Xi Jinping, verlinkt am 03.03.2021)
    (Quelle: Mediathek ZDFinfo Titel: China: Präsident auf Lebenszeit - Der entfesselte Riese (1/3)
    (Quelle: Mediathek ZDFinfo Titel: China: Wohlstand statt Demokratie - Der entfesselte Riese (2/3)
    (Quelle: Mediathek ZDFinfo Titel: China: Wettlauf der Supermächte - Der entfesselte Riese (3/3)


    zum Abschluss:

    Wenn man sich jezt nach meinen Ausführungen Chinas wirtschaftliche, politische Bestrebungen und Vorhaben, seine Eigenheiten besonders im sozialen Bereich und seine weltweiten Allmachtsphantasien vorstellt, muß man zwangsläufig zum Schluss kommen, daß...

    ...der Chinese, als Staat, als Volk, als Lebewesen, die 100%ig idente Eigenschaft von WANDERHEUSCHRECKEN hat!

    Gemäß dieser Eigenschaften, gesteuert von einer Schwarmintelligenz aus Peking gehorcht man dieser zwangsläufig bedingungslos und befolgt ohne eigenständiges Denken jene Anordnungen, dorthin zu gehen, wo noch Ressourcen vorhanden sind, um das Überleben der eigenen Art zu sichern. Sind diese Ressourcen ausgebeutet, erschöpft, zieht man weiter auf der Suche nach neuen Ressourcen wo immer diese auch sein mögen.


    Conclusio:

    Auf das Corona-Virus heruntergebrochen sollte sich daher jeder die Grundsatzfrage stellen:

    Wem haben wir Corona eigentlich zu verdanken??
    Wer trägt hier die Verantwortung?


    Wir alle haben Anspruch auf die Beantwortung dieser Frage!

    Ich bin mir sicher, Corona oder ein vergleichbares Virus hätte uns sicher eines Tages erwischt.
    Möglicherweise auch ohne China.

    Aber dank chinesischer Bemühungen, z.B. durch...:

  • die eigenartigen Nahrungsmittelgewohnheiten
  • eine schlampige Aufklärung eines Infektionsfalls
  • einer Panne im Labor (es wäre nicht die Erste und würde auch nicht die Letzte sein)
  • das typisch chinesische Menschenbild
  • die Konstruktion einer biologischen Waffe
  • das Bestreben, unter Anwendung aller denkbaren Möglichkeiten unbedingt Weltwirtschaftsmacht Nr.1 zu werden.

  • ...hat uns dieses Virus ziemlich kalt am Arsch erwischt.
    Alles ist denkbar. Nichts davon kann man gänzlich ausschliessen!

    Fakt ist: Das Virus hat chinesischen Ursprung!

    Jegliches Verhalten Chinas beweist eigentlich nur, daß China der Welt den Krieg erklärt hat!
    Daher sollte es auch so behandelt werden:

  • durch Ausweisung aller chinesischen Staatsbürger aus Europa
  • durch Abbruch aller diplomatischen Beziehungen
  • durch Abbruch der wirtschaftlichen Beziehungen (kein Import von, kein Export nach China)
  • durch Isolierung des Landes.
  • durch die Leistungen von Reparationszahlungen (zur Abdeckung zumindest der finanziellen Schäden)


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